Fotos finden Sie
hierEtwa 130 Gäste, Helfer und Musiker hatten sich diesmal im fantasievoll dekorierten Pfarrsaal zum
Pfarrfaschingsball, vorbereitet und durchgeführt vom Arbeitskreis „Feste, Feiern und geselliges Leben", eingefunden. Nach dem Einzug des „hauseigenen" Prinzenpaares (Marina Thalmaier und Michael Bauer) und des Hofstaats begrüßte AK-Leiter Reinhard Bauer die Gäste mit einer launigen Rede. Nach dem Eröffnungstanz des Prinzenpaares stürmten die Gäste, die sich überraschend kreativ auf das Thema eingestellt hatten, die Tanzfläche, wo sie ausgelassen zu den Klängen der neuen Kapelle „ESO ES" tanzten.
Der „Schlossherr' Pater Geßwein freute sich über so viel Engagement von Arbeitskreis und Pfarrjugend, die zu Michael Jacksons Thriller eine gekonnte Einlage bot. Die Faschingsgäste sparten dann auch nicht mit dem verdienten Applaus. Für die hungrigen Gäste gab es passende Gerichte, wie z. B. Vampirpflanzerl, Vampirburger, Geisterfäden (Spaghetti) mit Hackfleischsoße oder Zombiesalat und ab 22.00 Uhr öffnete die „Blutsauger-Bar" im Keller, wo man sich bei jungen Damen sein Glas Sekt, das im Eintrittspreis enthalten war, abholen konnte. Bei guter Musik und in geselliger Runde konsumierte man so manchen Drink, wobei die letzten „Nachtschwärmer" den Clubraum gegen 5 Uhr früh verließen.
Auch unser
Kinderfasching war ein voller Erfolg, und wir konnten mit dem Besuch zufrieden sein. Die Kleinen hatten ihren Spaß an Musik und Tanz, konnten im Keller unsere „supergruselige" Geisterbahn besuchen und an verschiedenen Spielen teilnehmen, während es sich die Eltern im Clubraum gemütlich machen konnten.
Die Pfarrjugend, unterstützt durch ein Team des Arbeits- kreises „Feste, Feiern und geselliges Leben", führten durch die Spiele, legten Musik auf und verkauften Speisen und Getränke.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns wieder bei unseren vielen Helfern. Es wurden die entsprechenden Plakate und Eintrittskarten entworfen und gedruckt, die Einlage eingeübt, die Band engagiert, Essen und Getränke vorbestellt und eingekauft. Essens- und Getränkeausgabe, Kasse, Bar, Discjockey usw. mussten besetzt werden, die GEMA-Anmeldung wurde erledigt, sowie für Werbung in der örtlichen Presse und durch Aushang der Plakate gesorgt. Zur Planung und zum Basteln waren viele Abendtermine und mehrere „Deko"-Termine an Samstagen und während der Woche notwendig, um unser Pfarrheim in ein Gruselschloss und den Clubraum in die „Blutsauger-Bar" zu verwandeln. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und entschädigte uns für alle Mühen - wir hoffen auch nächstes Jahr auf Eure Mitarbeit.
Alfred Lehmann