Unser Pfarr-Faschingsball am Samstag, 2. Februar 2013, stand unter dem Motto „San Marcos im Bermudadreieck“. Das Thema war in An-lehnung an den in Gründung stehenden Pfarrverband, der aus den drei Pfarreien St. Markus (San Marco) und den Nachbar-Pfarreien St. Konrad (San Conrado) und St. Lukas (San Luca) besteht, entstanden.
Nachdem Reinhard Bauer, der Leiter des Arbeitskreises Feste-Feiern-Geselliges, Gäste, Helfer und Musiker mit einer launigen Rede im fantasievoll dekorierten Pfarrsaal begrüßt hatte, stürmten die Gäste die Tanzfläche, wo sie bis 2 Uhr nachts ausgelassen zu den Klängen der Kapelle „ESO ES“ tanzten.
Die hungrigen Faschingsgäste konnten sich mit Toast Hawaii, Leberkäs mit Kartoffelsalat, Tomate/Mozzarella mit Baguette oder Gulaschsuppe stärken und um 22 Uhr öffnete die Keller-Bar. Dort konnte man sich das im Eintrittspreis enthaltene Glas Sekt abholen und bei guter Musik und in netter Runde noch lange so manchen Drink konsumieren – ein rund-um gelungenes Fest. Auch Pater Geßwein freute sich über das Engage-ment des Arbeitskreises Feste-Feiern-Geselliges, der wieder einmal viel Mühe auf die Vorbereitung, Dekoration und Durchführung des Pfarrfaschings verwendet hatte:
Z.B. musste die Band engagiert, Essen und Getränke vorbestellt und eingekauft und das entsprechende Plakat entworfen, sowie die Eintrittskarten gedruckt werden. Küche und Getränkeausgabe, Kasse, Bar, Discjockey usw. wurde besetzt. Die GEMA-und KVR-Anmeldung wurde erledigt, außerdem musste für Werbung in der örtlichen Presse und durch Aushang der Plakate, gesorgt werden. Zur Planung, zum Dekorieren und Bestuhlen des Pfarrsaals und des Clubraums waren einige Abend- und Wochenendtermine notwendig. Das Ergebnis konnte sich wieder se-hen lassen und entschädigte für alle Mühen. Übrigens: Helfer sind immer willkommen (und notwendig)!
Leider konnte in diesem Jahr kein Kinderfasching stattfinden, da wir einfach zu wenige Aktive sind. Allerdings gab es am Sonntag, 27.01.2013, einen Familien-Gottesdienst, zu dem die Kinder herzlich eingeladen waren, mit Faschingsmasken zu kommen.
Alfred Lehmann
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