Unser Pfarr-Faschingsball am Samstag, 11. Februar 2012, stand unter dem Motto „Meuterei auf der St. Markus – Piraten, Gold und Rum“.
Nachdem Reinhard Bauer, der Leiter des Arbeitskreises Feste-Feiern-Geselliges, Gäste, Helfer und Musiker mit einer launigen Rede im fantasievoll dekorierten Pfarrsaal begrüßt hatte, stürmten die Gäste, die sich sehr kreativ und in großer Zahl auf das Thema eingestellt hatten, die Tanzfläche, wo sie ausgelassen zu den Klängen der Kapelle „ESO ES“ (die bis 2 Uhr nachts spielte) tanzten.
Pater Geßwein freute sich über das Engagement seines Arbeitskreises, der wieder einmal viel Mühe auf die Vorbereitung, Dekoration und Durchführung des Pfarrfaschings verwendet hatte.
Die hungrigen Faschingsgäste konnten sich mit zum Thema passenden Speisen wie Piratenburger, Seeräuberwurst oder Planktonteller stärken und kurz nach 22 Uhr öffnete die „Spelunke“ im Keller. Dort konnte man sich bei den "Bardamen" das im Eintrittspreis enthaltene Glas Sekt abholen und bei guter Musik und in netter Runde noch lange so manchen Drink konsumieren – ein rundum gelungenes Fest.
Nach dem Familien-Gottesdienst am Sonntag, 05.02.2012, zu dem alle Kinder herzlich eingeladen waren, mit Faschingsmasken zu kommen, fand ab 14 Uhr unser Kinderfasching unter dem Titel „Die Piraten kommen“ statt. Die Kleinen hatten ihren Spaß an Musik und Tanz, konnten im Keller unsere „supergruselige" Geisterbahn besuchen und an verschiedenen Spielen teilnehmen.
Die Pfarrjugend, unterstützt durch ein Team des Arbeitskreises „Feste, Feiern und geselliges Leben", führte durch die Spiele, legte Musik auf und verkaufte Speisen und Getränke.
Ganz herzlich bedanken möchte sich das Planungsteam wieder bei seinen vielen Helfern. Es wurden die entsprechenden Plakate entworfen und gedruckt, die Band engagiert, Essen und Getränke vorbestellt und eingekauft. Essens- und Getränkeausgabe, Kasse, Bar, Discjockey usw. mussten besetzt werden. Die GEMA-und KVR-Anmeldung wurde erledigt, außerdem musste für Werbung in der örtlichen Presse und durch Aushang der Plakate gesorgt werden. Zur Planung, zum Basteln und zum Auf- und Abbau waren viele Abend- und Wochenendtermine notwendig und das Ergebnis konnte sich wieder sehen lassen und entschädigte für alle Mühen!
Alfred Lehmann
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