Pfarrei
St. Georg Ruhpolding



Ruhpolding feierte den Kirchweihsonntag

Kirchweih 1
Kirchweih 3
Vier Ordensschwestern wurden anlässlich ihrer Professjubiläen besonders geehrt
 
Seit Jahren hat sich bei uns in Ruhpolding wieder die Tradition etabliert, dass der Kirchweihsonntag als Fest der ganzen Pfarrgemeinde in Gemeinschaft mit den Ortsvereinen und ihren Fahnenabordnungen gefeiert wird, wozu Pfarrer Otto Stangl auch in diesem Jahr aufgerufen hatte. Dabei hat sich wieder einmal gezeigt, dass es die Ruhpoldinger verstehen, gemeinsam einen „Jahrtag“ zu begehen, zumal das Fest auch ganz im Zeichen der Professjubiläen von vier Ordensschwester stand.
Kirchweih 4
Recht gut gefüllt war sie Pfarrkirche St. Georg mit den Mitgliedern der weltlichen und kirchlichen Ortsvereine in ihren Festtagstrachten. Die Vereinsfahnen nahmen nach dem Einzug im Altarraum Aufstellung und bildeten dadurch einen würdigen Rahmen. Die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes hatte der Kirchenchor unter Leitung von Richard Krekel übernommen. „Beim heutigen Kirchweihfest wird auch die einmalige Schönheit dieses Gotteshauses gefeiert“, sagte Ortspfarrer Otto Stangl.  Er betonte auch: „Es ist schön, dass wir noch das Gespür für Feste haben“. Danach bat er die Schwestern Mathildis und Agreda nach vorne, um ihnen zu ihren Diamanten und den Schwestern Edelberta und Gertrud zu ihren Goldenen Professjubiläen zu gratulieren. Er dankte ihnen mit einigen Worten für ihren wertvollen Dienst und überreichte ihnen einen Blumenstrauß.
Kirchweih 5
Am Ende der Messfeier stand für die Gekommenen wieder eine Überraschung parat. Beim Verlassen der Kirche erhielt jeder Gottesdienstbesucher eine der beliebten Kirchweihnudeln, die natürlich auf große Zustimmung stießen. Gemeinsam wurde das Schmalzgebackene an Ort und Stelle auf dem Kirchplatz verzehrte.
Kirchweih 6

Neubeginn und Abschied

Ministranten
Ministrantenaufnahme
Ganz im Zeichen der Aufnahme einer neuen Ministrantin stand am vergangenen Sonntag der Pfarrgottesdienst in der Ruhpoldinger Pfarrkirche St. Georg, den Pfarrer Otto Stangl zelebrierte. Mit am Altar assistierten Pastoralreferent Georg Gruber und Constanze Bär, die ihren zweijährigen Pastoralkurs in der Pfarrei absolviert. Sandra Butter legte das Versprechen ab, ihren Dienst am Altar und in der Kirche leisten zu wollen. Damit konnte die Schar der „Don Bosco – Jünger“ bei rund 30 Ministranten gehalten werden.
Nachdem die neue Altardienerin das Verspechen, ihre Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen, abgelegt hatte, hängte ihr Pfarrer Otto Stangl die gesegnete Ministrantenplakette um den Hals, die von der „Neuministrantin“ stolz entgegengenommen wurde. Danach wurde Sandra Butter gleich wieder in den Altardienst eingebunden.
Ministranten
Am Ende des Gottesdienstes gab der Seelsorger bekannt, dass Patrick Steuer und Sophia Zacher ihren Dienst am Altar beenden. Vier Jahren lang war der junge Mann als Ministrant tätig. Nach „rekordverdächtigen elf Jahren“, davon ein Jahr sogar als Oberministrantin, nahm Sophia Zacher ihren Abschied vom aktiven Ministrantendienst. Pfarrer Stangl kündigte aber zugleich an, dass Zacher weiterhin aushelfen wolle und sich auch für den Dienst als Lektorin zur Verfügung stelle. Der Ortspfarrer und Pastoralreferent Georg Gruber überreichten ihnen für ihren Dienst die Dankurkunde der Erzdiözese München und Freising und ein Präsent.