Pfarrei
St. Georg Ruhpolding


Aktuelles aus unserer Pfarrgemeinde Hier berichten wir über Kirchenfeste und sonstige Ereignisse in unserer Pfarrei

Aaktuell

Stellenausschreibung

Verwaltungsleiter/in für die Pfarreien Inzell und Ruhpolding
Seit mehreren Jahren gibt es in unserer Diözese Verwaltungsleiter für Pfarrverbände bzw. größere Pfarreien. Sie unterstützen den Pfarrer in rechtlichen, baulichen und organisatorischen Aufgaben in verantwortlicher Form.
Nun erhalten auch die Pfarreien Inzell und Ruhpolding einen Verwaltungsleiter bzw. eine Verwaltungsleiterin.
Die Stelle ist zur Zeit ausgeschrieben auf  der Homepage unserer Pfarrei, in verschiedenen Internetportalen, sowie im Schaukasten der Pfarrei. Nähere Informationen sind auch im Pfarrbüro erhältlich. Bewerbungsschluss ist am 16. Oktober 2018.

„Die drei Erzengel“

„Gott sei Dank“ – Wallfahrt der Pfarrei St. Georg nach Maria Eck
Gott-sei-Dank
Gemeinsam auf dem Pilgerweg nach Maria Eck: Die „Gott sei Dank“ - Wallfahrt 2018
Gott-sei-Dank
Für „Danke“ zu sagen, gibt es viele Gründe. „Danke für die Ferien – Danke für die Gesundheit– Danke für die Arbeit– Danke für das Leben“; nur einige Gründe, warum sich fast 40 Pilgerinnen und Pilger, Jung und Alt, am vergangenen Samstag vom Pfarrhof aus auf den gemeinsamen Weg nach Maria Eck zur diesjährigen „Gott sei Dank“ – Wallfahrt gemacht haben, die von Pastoralreferent Georg Gruber seelsorgerisch begleitet wurde. Was aber letztlich die Beweggründe für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewesen sein mögen, um sich an diesem zunehmend schöner werdenden Herbsttag auf den Weg nach Maria Eck zu machen, mag ein kleines Geheimnis bleiben. Dieses Mal stand die Wallfahrt – passend zum Tag- unter dem Motto: „Die drei Erzengel“. An mehreren Stationen wurde Halt gemacht, um mit entsprechenden Texten mehr über die Erzengel Michael, Raphael und Gabriel zu erfahren und über den Sinn des Mottos nachzudenken. Die Gruppe wurde am Gnadenort mit Glockengeläut empfangen und eine Andacht in der Antoniuskapelle des Klosters, die von Kirchenmusiker Richard Krekel an der Orgel begleitet wurde, bildete den Abschluss der Wallfahrt. Beim Verlassen des Gotteshauses hörte man noch einmal ein erleichterndes „Gott sei Dank“. Eine gemütliche Einkehr in der Klosterwirtschaft beendete schließlich den Tag, denn wie heißt es doch so schön: „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“.

Beginn der Erstkommunionvorbereitung 2019

Erstkommunion Vorbereitung
Eine muntere Truppe sind unsere diesjährigen Erstkommunionkinder, die sich seit letztem Mittwoch gemeinsam auf den Weg gemacht haben, um sich auf den Empfang der Hl. Kommunion vorzubereiten.
Dieses Jahr begann das EKO-Team, Constanze Bär (PA i.V.), Richard Krekel und Eva Auhorn, mit einem Einführungsnachmittag für die Kinder: Bei strahlendem Sonnenschein gab es die Gelegenheit sich gegenseitig besser kennenzulernen, spielerisch und musikalisch einzusteigen und natürlich auch mal in die Pfarrkirche zu schauen. Mit besonderer Begeisterung waren unsere ca. 40 Erstkommunionkinder beim Singen mit Kirchenmusiker Richard Krekel und beim abschließenden Bewegungsspiel, wo die ganze Bande schreiend über die Wiese rannte, was nicht nur so manchen Eltern, sondern auch einigen Spaziergängern und Senioren ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Andächtig still hingegen war  die Gruppe oben in der Pfarrkirche, als sie den neuen Ministranten, den Kommunionkindern des letzten Jahres, beim Proben zuschauen durften. J
Am nächsten Abend war es dann Zeit für den Elternabend. Auch hier war die Stimmung heiter und interessiert: Sowohl die fröhliche Mischung aus Müttern und Vätern als auch die zunehmende Internationalität prägte den Abend. Erfreulicherweise haben sich schnell auch Gruppeneltern getroffen, die unsere Erstkommunionkinder auf ihrem Weg begleiten wollen. Besonders hervorzuheben ist auch der Wunsch des Erstkommunionteams, Familie, Pfarrei und Schule im Rahmen der Erstkommunion gut zu vernetzen. Das Highlight des Abends lieferte erneut unser Kirchenmusiker Richard Krekel, dem es gelang, die Anwesenden zum Singen eines „Halleluja-Kanons“ zu begeistern.
Wir bitten Sie, liebe Mitchristen, sich mit unseren Erstkommunionkindern und Ihren Familien auf den Weg zu machen, indem Sie sie in Ihre Gebete miteinschließen.

„Betreutes Wohnen“ in Ruhpolding besteht nun seit zehn Jahren

Betreutes Wohnen
Unmittelbar neben der Kreisklinik „Vinzentinum“ Ruhpolding befindet sich das „Betreute Wohnen“, das von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul betrieben wird.
Betreutes Wohnen
Sie können jetzt neben den Mitbewohnern gemeinsam das zehnjährige Bestehen des „Betreuten Wohnen“ feiern: (v. links) Schwester Mathildis Romberger, die „Ureinwohnerin“ Johanna Kießling, Schwester Edelberta Grimm und Schwester Cortona Götz.
Das Angebot der Barmherzigen Schwestern soll sogar ausgeweitet werden
  
Die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul, die in Ruhpolding seit 1971 das Alten- und Pflegeheim St. Adelheid betreiben, haben vor zehn Jahren ihr Angebot für Menschen in der dritten Lebensphase erweitert. Am 23. September 2008 ging das „Betreute Wohnen am Vinzentinum“ mit einer Einweihungsfeier offiziell in Betrieb.
 
Eingezogen waren die ersten Mieterinnen und Mieter schon vorher in das Haus. Und nun können die heutigen Bewohner das zehnjährige Bestehen dieses Angebots feiern. Mit dabei ist auch die „Ureinwohnerin“ Johanna Kießling, die seit Beginn der Einrichtung darin wohnt und sich sehr wohl fühlt.

Das Ziel, mit dem die Ordensgemeinschaft ihr früheres Schwesternheim zum „Betreuten Wohnen“ umgebaut hat, sei erreicht worden, bestätigte der Pressesprecher der Kongregation, Wolfgang Dausch. „Menschen im Alter können so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt leben und trotzdem jederzeit auf Betreuungsleistungen zurückgreifen“, sagte er. Das bestätigte auch Schwester M. Mathildis Romberger, die als Hausoberin das Angebot leitet und zusammen mit ihren Mitschwestern M. Cortona Götz und M. Edelberta Grimm zur Hausgemeinschaft gehört. Von den insgesamt zwölf Wohneinheiten im damaligen Schwesternheim sind mehrere 36 bis 59 Quadratmeter große Zwei- und Drei-Zimmer-Appartements, die somit auch für Ehepaare zum Wohnen durchaus geeignet sind.
 
„Die Nachfrage nach einem Appartement im Betreuten Wohnen ist so groß, dass die Ordensgemeinschaft daran denkt, das Angebot mittelfristig zu erweitern“, signalisierte Dausch. Möglich sei das, weil im Erdgeschoss des Gebäudes nach dem Auszug einer Arztpraxis zusätzliche Räume zur Verfügung stehen würden. Notwendig sei jedoch ein größerer Umbau, für den es aber noch keinen genauen Zeitplan gäbe.  
 
„Grundsätzlich führen die Mieterinnen und Mieter des „Betreuten Wohnens“ einen eigenen Haushalt, können aber je nach Wunsch oder Bedarf pflegerische oder hauswirtschaftliche Hilfestellungen abrufen“, ergänzte der Pressesprecher. Die Betreuung umfasse auch einen 24-Stunden-Notruf. Sollte Pflegebedürftigkeit eintreten, würden die Mieter Unterstützung beim Umzug ins ordenseigene Alten- und Pflegeheim St. Adelheid in Ruhpolding erhalten.

Kirchenverwaltungswahl 2018 wirft ihre Schatten voraus

KV-Wahlausschuss
Sie werden gemeinsam die Kirchenverwaltungswahl organisieren: (v. links) Josef Reiter, Pfarrer Otto Stangl, Manfred Hartl, Barbara Zeller-Fraunhofer und Konrad Fegg
Wahlvorschläge können noch bis 8. Oktober abgegeben werden   
   
Die Kirchenverwaltungswahl am 18. November wirft auch in der Pfarrei St. Georg ihre Schatten voraus. Dann wird für die Wahlperiode vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2024 über die Zusammensetzung des Gremiums abgestimmt werden. Kürzlich tagte der dafür notwendige Wahlausschuss und dieser bestimmte dabei den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Manfred Hartl als Wahlausschussvorsitzenden. Als Schriftführerin wurde Barbara Zeller-Fraunhofer gewählt. Die weiteren Mitglieder des Ausschusses sind Kirchenpfleger Konrad Fegg, Josef Reiter und natürlich Pfarrer Otto Stangl.
 
Der Wahlausschuss hat zunächst beschlossen, dass die Wahl als Urnenwahl stattfinden und zusätzlich die Möglichkeit der Briefwahl bestehen soll. Als nächstes kommt die Aufgabe auf das Gremium zu, geeignete Kandidaten für das wichtige Ehrenamt der Kirchenverwaltungsmitglieder zu suchen und die Wahl zu organisieren. Jede Kirchenstiftung ist eine juristische Person. Sie braucht also Menschen, die für die Kirchenstiftung handeln. „Die Wahlberichtigten sind daher aufgerufen, bis 8. Oktober, Wahlvorschläge einzureichen“, sagte dazu Pfarrer Otto Stangl. „Wahlberechtigt ist, wer der römisch-katholischen Kirche angehört, in dieser Kirchengemeinde seinen Hauptwohnsitz und am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat“, ergänzte der Wahlausschussvorsitzende Hartl. Die Wahlvorschläge können im katholischen Pfarramt oder bei einem der Mitglieder des Wahlausschusses eingereicht werden. Abschließend wurden noch die Grundzüge der Wahlordnung besprochen.

Ein altes Gelübde wurde wieder eingelöst

Das alte Gelübte wurde wieder eingelöst
Das alte Gelübde wurde wieder eingelöst
Es war schon eine Erleichterung für alle Verantwortlichen, als am Sonntagmorgen Glockengeläut und Böllerschüsse verkündeten, dass der Georgiritt stattfindet. Sichtlich froh und erleichtert war der Vorsitzende des Georgivereins, Johann Thullner, dass der Votivritt, dessen Ursprung auf ein Gelübde aus dem 16. Jahrhundert zurückgeht, in der gewohnten Art sogar ohne Niederschläge durchgeführt werden konnte. Ein kleiner Gegenlohn für die aufwändigen Vorbereitungen. Zahlreiche Pferdetransporter kamen schon rechtzeitig zum Sammelplatz, mit Striegeln und Polieren wurde noch einmal alles auf Hochglanz gebracht, und dann konnte sich um 10 Uhr pünktlich der Georgiritt Richtung Zell zur Kirche St. Valentin in Marsch setzen. Angeführt vom Vorreiter mit der Standarte des Georgivereins, dem Kirchendienst und dem Spitzenkreuz folgten rund 120 prächtig herausgeputzte Pferde aus nah und fern mit Reitern. Die imposanten Rösser zogen Festwägen und Kutschen mit herrlichem Geschirr. Auf den Pferdegespannen wurden die Figur des hl. Georg erstmals unter einem neuen Schutzdach mitgeführt, auf anderen Wägen saßen die Musikkapellen der „Miesenbacher“ und der „Rauschberger“, wieder ein anderer war mit den Mitgliedern der „Historischen“ in ihren alten Trachten besetzt und in den Festkutschen saßen die Honoratioren der Gemeinde und des Landkreises, der Schwestern und des Forstes, sowie die Vertreter der Standestrachten. Den zahlreichen Zuschauern bot sich ein farbenprächtiges Bild. Den Feldgottesdienst vor dem „Zeller Kircherl“ zelebrierten gemeinsam Pfarrer Otto Stangl und Geistlicher Rat Bernhard Schweiger. Ihm zur Seite standen Pastoralreferent Georg Gruber und Diakon Sepp Eixenberger. Nach dem Festgottesdienst zogen alle Pferde am Altar vorbei und empfingen traditionsgemäß den Segen. Danach ging es wieder zurück in den Ort und die zahlreichen Besucher konnten alle Teilnehmer des Georgirittes noch einmal bewundern und nach Beendigung hatten sie die Möglichkeit, den anschließenden Georgitag mit den vielen Attraktionen, Darbietungen und Veranstaltungen nach Herzenslust zu genießen.

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Rückschau Aktuelles 2018

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