Die Wahlbeteiliung lag bei 44,3%. 525 Stimmen wurden abgegeben und 4 Stimmen waren ungültig.
1. Poschner Maria, 478 Stimmen
2. Rambichler Elisabeth, 460 Stimmen
3. Stöger Manfred, 438 Stimmen
4. Zeiser Heinrich, 438 Stimmen
5. Zahnbrecher Rosmarie, 427 Stimmen
6. Gröll Julia, 397 Stimmen
7. Karl Wolfgang, 343 Stimmen
8. Schwarzer Michael, 339 Stimmen
9. Gaube, Harry, 338 Stimmen
Pastoralreferent Georg Ziegltrum wird am kommenden Samstag, 3. Februar, in den Ruhestand verabschiedet. Die Verabschiedung beginnt um Beginn ist um 19 Uhr mit dem Lichtmessgottesdienst einschließlich Lichterprozession und Blasiussegen in der Pfarrkirche in Otting. Anschließend findet ab etwa 20.15 Uhr eine Feier ab beim „Oberwirt" statt - mit einem bunten Programm und einem warmen Buffet. Damit will sich Ziegltrum, wie es in der Einladung heißt, erkenntlich zeigen „für die überaus vielen guten Erfahrungen mit den Menschen vor Ort in den Vereinen und Gruppen in Pfarrei und Dorfgemeinschaft in der Zeit seiner letzten Dienstjahre". Wer an der Verabschiedung teilnehmen will, soll sich in den Pfarrämtern im Pfarrverband anmelden.
Ziegltrum, Jahrgang 1954, ist in Waltenhofen, Gemeinde Hohenkammer, im Landkreis Freising aufgewachsen, hat in Freising das musische Gymnasium besucht und in München Theologie studiert. Otting beziehungsweise der Pfarrverband Waging sind Ziegltrums vierte berufliche Station nach München-St. Ignatius (vier Jahre), Pfarrverband Schweitenkirchen in der Holledau (14 Jahre) und Pfarrverband Kirchanschöring, Petting und Kirchstein (elf Jahre). Damit aber ist es nun vorbei. Nach rund fünf Jahren quittiert er seinen Dienst im Pfarrverband, in dem er schwerpunktmäßig für Otting zuständig war. Er geht vorzeitig in Rente, was auch gesundheitliche Gründe hat – eine Folge seines schweren Verkehrsunfalls, der ihn vor knapp acht Jahren beinahe das Leben gekostet hätte. Sein „Ausstand" ist just an Lichtmess geplant, was er ganz passend findet: War dies doch in Bayern früher der Tag, an dem die Dienstboten ihre Stelle wechselten.
Seine Zeit im Pfarrverband, insbesondere in der Pfarrei Otting, beurteilt er in einem Gespräch mit der Heimatzeitung als sehr positiv. Mit „seinen" Ottingern ist er sich im Reinen: „Des Scheenste is, dass sie san, wia sie san." Aus seiner Sicht hat das Miteinander überall geklappt: mit den Musikanten, mit den Gremien, mit den Ehrenamtlichen, mit den Vereinen, mit seinem Vorgänger Peter Förg. Und die Zusammenarbeit mit Pfarrer Andreas Ager und seinem Kollegen Martin Riedl sei „gelöst, anregend und stressfrei" gewesen – „ein Traum".
Zentrale Aufgabe seiner Arbeit sei es ihm immer gewesen, zu vermitteln, dass die Menschen in der Begegnung mit dem Wort Gottes sich selbst, den Nächsten und Gott immer besser verstehen lernen. Und dass sie erkennen, was notwendig ist, um zu einem inneren Frieden zu kommen. Ganz wichtig ist ihm auch, dass die Menschen verstehen, „der Glaube hat nur einen Sinn, wenn sich damit die Beziehung zu einem selbst, zum Nächsten und zu Gott klärt; das ist für mich das A und O."
Pfarrer Andreas Ager lobt an seinem scheiden Mitarbeiter Ziegltrum dessen „tolle, grundsätzliche Bereitschaft, alle möglichen Dienste sofort zu tun"; selten habe man von ihm gehört, dass dies oder jenes jetzt gerade nicht gehe. Typisch für Ziegltrum sei auch sein „unverwüstlicher und tiefgründiger bayerischer Humor" gewesen. Und ganz und gar nicht zuletzt habe er „richtigen missionarischen Eifer im besten Sinn" an den Tag gelegt, die christliche Botschaft unter die Leute zu bringen. he
Alljährlich ein wunderbares Fest ist der "Stadlkirta". Dabei spielte in diesem Jahr die Ottinger Blasmusik schneidig auf und sorgte so zum Schweinebraten aus dem Holzbackofen für eine gesellige Runde. In diesem Jahr führten zudem Kinder eine Einrad-Darbietung auf und ansässige Künstler und Firmen boten ihr "Handwerk" an.
Lustig und seeeeeehr heiß war unser Trip zum Bayernpark.
Von Oktober bis Mai findet wieder 1x pro Monat der Hoagart für Frauen und Männer statt.
Sonstige Termine und Details werden noch per Plakat und in der Tagespresse bekannt gegeben