Pfarrverband Waging am See

Seestr. 8, 83329 Waging am See, Telefon: 08681-218, E-Mail: pv-waging@ebmuc.de

Aktuelles aus den Pfarreien im Pfarrverband Waging St. Leonhard, St. Martin, St. Stephanus

Homepageschulung der Admins aus dem Pfarrverband Waging

NEUER INTERNETAUFTRITT!!

Aller Anfang ist schwer!

Mitte Oktober trafen sich 12 motivierte Admins aus unserem Pfarrverband um den neuen Internetauftritt in Gang zu bringen. Unsere Köpfe haben nach 4 Stunden ganz schön geraucht. Vielen Dank für das Engagement!

Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Wir sind noch in der Einarbeitungsphase!


Herzlichen Dank!
Martin Riedl, Gemeindereferent


PGR Wahl in St. Leonhard

PGR- Wahlen in St. Leonhard, Wagíng und in Otting

hier erfahren Sie mehr....

Wir sagen leise Servus!

Pastoralreferent Georg Ziegltrum wird am kommenden Samstag, 3. Februar, in den Ruhestand verabschiedet. Die Verabschiedung beginnt um Beginn ist um 19 Uhr mit dem Lichtmessgottesdienst einschließlich Lichterprozession und Blasiussegen in der Pfarrkirche in Otting. Anschließend findet ab etwa 20.15 Uhr eine Feier ab beim „Oberwirt" statt - mit einem bunten Programm und einem warmen Buffet. Damit will sich Ziegltrum, wie es in der Einladung heißt, erkenntlich zeigen „für die überaus vielen guten Erfahrungen mit den Menschen vor Ort in den Vereinen und Gruppen in Pfarrei und Dorfgemeinschaft in der Zeit seiner letzten Dienstjahre". Wer an der Verabschiedung teilnehmen will, soll sich in den Pfarrämtern im Pfarrverband anmelden.
 
Ziegltrum, Jahrgang 1954, ist in Waltenhofen, Gemeinde Hohenkammer, im Landkreis Freising aufgewachsen, hat in Freising das musische Gymnasium besucht und in München Theologie studiert. Otting beziehungsweise der Pfarrverband Waging sind Ziegltrums vierte berufliche Station nach München-St. Ignatius (vier Jahre), Pfarrverband Schweitenkirchen in der Holledau (14 Jahre) und Pfarrverband Kirchanschöring, Petting und Kirchstein (elf Jahre). Damit aber ist es nun vorbei. Nach rund fünf Jahren quittiert er seinen Dienst im Pfarrverband, in dem er schwerpunktmäßig für Otting zuständig war. Er geht vorzeitig in Rente, was auch gesundheitliche Gründe hat – eine Folge seines schweren Verkehrsunfalls, der ihn vor knapp acht Jahren beinahe das Leben gekostet hätte. Sein „Ausstand" ist just an Lichtmess geplant, was er ganz passend findet: War dies doch in Bayern früher der Tag, an dem die Dienstboten ihre Stelle wechselten.
 
Seine Zeit im Pfarrverband, insbesondere in der Pfarrei Otting, beurteilt er in einem Gespräch mit der Heimatzeitung als sehr positiv. Mit „seinen" Ottingern ist er sich im Reinen: „Des Scheenste is, dass sie san, wia sie san." Aus seiner Sicht hat das Miteinander überall geklappt: mit den Musikanten, mit den Gremien, mit den Ehrenamtlichen, mit den Vereinen, mit seinem Vorgänger Peter Förg. Und die Zusammenarbeit mit Pfarrer Andreas Ager und seinem Kollegen Martin Riedl sei „gelöst, anregend und stressfrei" gewesen – „ein Traum".
 
Zentrale Aufgabe seiner Arbeit sei es ihm immer gewesen, zu vermitteln, dass die Menschen in der Begegnung mit dem Wort Gottes sich selbst, den Nächsten und Gott immer besser verstehen lernen. Und dass sie erkennen, was notwendig ist, um zu einem inneren Frieden zu kommen. Ganz wichtig ist ihm auch, dass die Menschen verstehen, „der Glaube hat nur einen Sinn, wenn sich damit die Beziehung zu einem selbst, zum Nächsten und zu Gott klärt; das ist für mich das A und O."
 
Pfarrer Andreas Ager lobt an seinem scheiden Mitarbeiter Ziegltrum dessen „tolle, grundsätzliche Bereitschaft, alle möglichen Dienste sofort zu tun"; selten habe man von ihm gehört, dass dies oder jenes jetzt gerade nicht gehe. Typisch für Ziegltrum sei auch sein „unverwüstlicher und tiefgründiger  bayerischer Humor" gewesen. Und ganz und gar nicht zuletzt habe er „richtigen missionarischen Eifer im besten Sinn" an den Tag gelegt, die christliche Botschaft unter die Leute zu bringen. he

Fußball Kreismeister 2018 Kirchanschöring und St. Leonhard Turniersieger

Die Ministranten aus der Pfarrei Kirchanschöring zeigten sich beim Fußballturnier der bis zu 14-jährigen „Minis" im Landkreis Traunstein in der Bergader SportArena in Waging von ihrer besten Seite und holten sich durch einen souveränen 4:0-Sieg gegen die überraschend ins Finale vorgestoßenen „Hausherren" aus dem Pfarrverband Waging den ersten Platz. Somit sind sie als Vertreter des Dekanats Traunstein für die Teilnahme am Diözesan-Wettbewerb am kommenden Samstag, 3. Februar, in Mühldorf qualifiziert. Das Dekanat Baumburg vertreten die „Minis" aus Obing, die beim Kreisturnier mit dem vierten Platz vorlieb nehmen mussten.

Und so sieht die abschließende Reihung aus, die sich nach einem achtstündigen Turnier in der von vielen Fans besetzten Waginger Sporthalle ergeben hat: 1. Kirchanschöring, 2. Pfarrverband Waging, 3. Nußdorf, 4. Obing, 5. St. Leonhard, 6. Siegsdorf, 7. Palling, 8. Ruhpolding, 9. Seeon, 10. Grassau, 11. Kirchstein, 12. Surberg, 13. Traunstein-Heilig-Kreuz, 14. Garching, 15. Kammer, 16. Pfarrverband Bergen-Grabenstätt-Erlstätt-Vachendorf.

Die Kirchanschöringer gewannen verdient das Turnier. Mit Siegen gegen Kammer und Nußdorf (jeweils 3:1) sowie gegen Kirchstein (4:0) überstanden sie souverän die Vorrunde, schlugen im Viertelfinale auch Ruhpolding mit 4:0, im Halbfinale Obing mit 5:4  und gewannen schließlich das Finale glatt mit 4:0 gegen die körperlich und altersmäßig deutlich unterlegenen Waginger Ministranten.

Die jungen Minis aus dem Pfarrverband Waging waren eher überraschend ins Finale vorgedrungen.  5:2 gegen Garching, 2:2 gegen Seeon und 2:0 gegen Siegsdorf waren die Ergebnisse der Vorrunde. Mit einem 1:0 gegen Palling und einem 5:4-Erfolg gegen Nußdorf erreichten sie schließlich das Endspiel, wo sie chancenlos waren.

Dennoch sind die Waginger damit, wie Spielleiter Hannes Poller bei der Siegerehrung feststellte, aus dem Schatten der Leada Minis – die ja ebenfalls dem Pfarrverband Waging angehören – herausgetreten: Diese hatten in den vergangenen Jahren bei den Ministranten-Turnieren meist weit vorne gelegen. Die Leada konnten diesmal ebenso wenig an ihre früheren Erfolg anknüpfen wie die Kammerer oder Pallinger, wobei Letztere noch stolz mit ihren Trikots mit dem Aufdruck „Bayerncupsieger"  antraten; bei allen drei Teams hat ganz offensichtlich eine Art „Generationswechsel" stattgefunden.

St. Leonhard gewinnt bei den „Senioren"

Bei den Senioren dagegen – den Minis über 15 Jahren – holten die Leada erneut den Titel. Hier waren allerdings nur drei Teams angetreten, die in Hin- und Rückspielen den Sieger ermittelten. Mit zwei Siegen gegen Kammer sowie einem Sieg und einem Remis gegen Obing erreichten die Leada Platz eins vor Obing, die Kammerer landeten auf Platz drei. Die Ministranten aus St. Leonhard für das Dekanat Traunstein und die aus Obing für das Dekanat Baumburg haben sich für die Diözesanmeisterschaft der älteren qualifiziert, die am 3. März in Planegg stattfindet.

Bei der Siegerehrung lobten Spielleiter Poller, Gemeindereferent Martin Riedl und Sabine Pandey von der Katholischen Jugendstelle alle, die zur Organisation des Turniers beigetragen haben: die Ministranten aus St. Leonhard unter Mithilfe zahlreicher Eltern, den Maltesern, die zwei nicht unerhebliche Verletzungen zu behandeln hatten, und auch den beiden Schiedsrichtern Dominik (Kammer) und Maximilian Baumgartner (Vachendorf). Sabine Pandey wies dabei noch darauf hin, dass das Kreisturnier der Ministranten im kommenden Jahr von Kirchanschöring ausgetragen wird – dies fällt immer der Pfarrei zu, die zuvor das Turnier gewonnen hat. Danach gab es für alle Spieler Medaillen und Süßigkeiten, für die Mannschaftsführer Urkunden und für die drei Besten jeweils Pokale sowie den Wanderpokal für die Siegermannschaften. he

Pfarrversammlung in St. Leonhard 2017 Jedes Jahr lädt der PGR zur Pfarrverammlung am Christkönigssonntag ein.

Pfarrvesammlung
Jedes Jahr lädt der PGR zur Pfarrverammlung am Christkönigssonntag ein.
Ehrungen
Vorsitzender Hans Poller konnte wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher begrüßen. Neben den Berichten der Landjugend, des Orgelfördervereins, der Eltern- Kind- Gruppen und der kfd standen unter anderem auch die Ehrungen der Ehrenamtlichen im Mittelpunkt.
Walli 35 Jahre
Organistin Walli Hasenknopf wurde sogar für ihre 35 jährige hauptamtliche Tätikeiten geehrt.

Weihbischof Wolfgang Bischof in Waging

Bischof
Im Rahmen der Pfarrvisitation im Pfarrverband Waging durch Weihbischof Wolfgang Bischof fand in der Pfarrkirche St. Martin ein Abendgebet statt.

Der Weihbischof bezog sich in seiner Predigt auf die Lesung aus dem Evangelium nach Lukas, „Die Aussendung der Zweiundsiebzig“.
Er meinte, er sehe in uns die 72 die der Herr aussendet seine Botschaft in Leben, Sprache und Tun zu verkünden. Für viele von uns ist die schnell lebige Zeit oft eine Zerreißprobe für den Glauben, da es im Alltagsleben immer mehr „Gottfreie“ Zonen gibt. So sollen wir uns an unsere Sendung durch Taufe und Firmung bestärkt fühlen, für die Botschaft Gottes einzustehen und sie, jeder nach seinem Charisma, erspürbar und erfahrbar weiterzutragen.
Bischof

Wir sind die Positiven Der Hl. Geist- Navigationssystem für unseren Glauben

In Waging empfingen 91 Jugendliche das Hl. Sakrament der Firmung.
Zu diesem Anlass begrüßte Abt Petrus Höhensteiger aus dem Kloster Scheftlarn die Firmlinge aus dem Pfarrverband und ihre Paten und Familien in der Kirche St. Martin in Waging.

Er zeigte sich beeindruckt vom Herzblut das die Jungen Leute in der Vorbereitung zur Firmung in die Firmprojekte unter dem Motto „Wir sind die Positiven“ investierten.

In seiner Predigt wünschte er den Firmlingen den Geist Gottes wahrzunehmen, sich von ihm leiten zu lassen. Er meinte in der heutigen Zeit sei es durch die Fülle an Kommunikationsmöglichkeiten und Einflüssen aus den Medien nicht einfach das Richtige und Wichtige auszufiltern.

Mit dem Navigationsystem das Jesus schon vor 2000 Jahren seinen Jüngern mitgegeben hat, das auch heute noch aktuell ist, bekommen wir von Gott als Geschenk für seine Liebe, eine Hilfe fürs Leben mit. Der Heilige Geist, sagte Abt Petrus, will uns helfen ohne Angst vor Versagen, mutig an einer friedvollen Welt mitzuarbeiten.
Im Anschluss spendete er den Jugendlichen, die von ihren Paten zum Altar begleitet wurden, das Heilige Sakrament der Firmung.

Die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes teilten sich Alfons Schmuck an der Orgel und der Chor Chorzeit unter der Leitung von Beate …., der großteils aus Firmeltern und Paten bestand.

Zum Schluss bedankte sich Pfarrer Andreas Ager beim Firmspender für seine „jugendmassige“ Predigt und bat dafür um Applaus.

Beim Stehempfang im Pfarrheim erhielten die Firmlinge anschließend von ihren Firmgruppenleitern die Firmzeugnisse überreicht.

Für das leibliche Wohl beim Empfang sorgten die Frauengemeinschaften und Frauenbund des Pfarrverbandes.

Fronleichnam in St. Leonhard


Erstkommunion in St. Leonhard

Das sind unsere 10 Kommunionkinder aus St. Leonhard. "Mutmacher", wie unser Pfarrer formulierte und: "In der Ruhe liegt die Kraft!"
Kommunionskinder-St. Leonhard

Erstkommunion bei strahlendem Sonnenschein

„Gottes Nähe spüren“ unter diesem Motto stand in der Pfarrei St. Martin in Waging der Gottesdienst zur Hl. Erstkommunion.

33 Mädchen und Buben die sich in 5 Gruppen, begleitet von je zwei Kommunionmüttern je Gruppe, auf die Hl. Erstkommunion vorbereitet hatten, zogen angeführt von der Waginger Blaskapelle vom Pfarrsaal in die festlich geschmückte Pfarrkirche ein.

Pfarrer Andreas Ager machte in seiner Predigt darauf aufmerksam,dass wir in einer wunderbaren Gegend leben dürfen. Keiner muss auf dem Schulweg fürchten überfallen zu werden, von einer Riesenschlange gefressen zu werden oder auf eine Tretmiene zu treten, wie das in vielen anderen Ländern oft der Fall ist. Und trotzdem haben wir auch Angst davor in beängstigenden Situationen allein zu sein. Er sagte, es gibt immer wieder Menschen die uns dann mit Liebe und Freundschaft beistehen. Auch können wir immer auf Gottes Beistand zählen, er lässt uns nie alleine.

Die Kinder wurden im Anschluss von ihren Kommunionmüttern namentlich aufgerufen und bekamen im Altarraum von Pastoralreferent Martin Riedl die selbst geschmückten Kerzen angezündet. Nach der gemeinsamen Erneuerung des Taufgelübdes zogen sie in einer feierlichen Prozession durch die Kirche begleitet vom Lied „Ich rufe dich bei deinem Namen“.
Zum Empfang der Heiligen Erstkommunion versammelten sich die Kinder wiederum um den Altar.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahmen Alfons Schmuck an der Orgel und der Kolping Jugendsingkreis, unter der Leitung von Petra Huber.

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Faschingsgodi

Faschingsgottesdienst

In der Pfarrkirche St. Martin in Waging fand auch heuer wieder, der schon zur Tradition gewordene Faschingsgottesdienst statt. Viele Mitglieder des So Halunke Faschingsvereins waren in Ihren bunten Kostümen zum Gottesdienst erschienen. Auch einige der anderen Messbesucher waren fröhlich maskiert. Pfarrer Andreas Ager sagte, dass die farbenfrohen Kostüme sehr gut in die schöne bunte Pfarrkirche passen.

In seiner Predigt bezog er sich auf die Geschichte vom Roten Luftballon, die Claudia Huber zur Lesung vortrug. In dieser befreite sich ein Luftballon in die weite Welt in hohe Lüfte, blieb aber in einem Baum hängen und war dort sehr einsam. Die Besitzerin des Ballons, ein kleines Mädchen konnte ihn nur mit Hilfe eines alten traurigen Mannes aus seinem Gefängnis befreien. Sie schenkte den Roten Ballon dem Mann, der so viel Freude daran hatte, endlich wieder für Etwas sorgen zu können und profitierte letztendlich selbst davon, weil sie durch das Weggeben des Luftballons jemanden glücklich machte.

Ager meinte, dass sich so manch einer, wie der rote Luftballon in der Geschichte, von Zwängen des Alltags, vom Gebunden sein befreien kann, aber auch bedenken solle, dass Freiheit oft auch Einsamkeit bedeutet.
Faschingsgodi
Am Ende des Gottesdienstes Überreichten Hans Poller und Martin Gebauer vom So Halunke Verein den diesjährigen Faschingsorden an Pfarrer Andreas Ager, Claudia Huber und Petra Huber für ihre besonderen Verdienste.


Letztere ist die Leiterin des Jugendsingkreises der Kolpingfamilie Waging, der die Hl. Messe mit rhytmischen Klängen musikalisch gestaltete.

Auftakt zur Kommunionvorbereitung Ein Puzzle und mindestens drei Kugeln Eis

Kommunionauftakt
Zum Auftakt der Kommunionvorbereitung in Waging kündigte Pfarrer Andreas Ager, während des Gottesdienstes, ein Pfarrerspezial ( Pfarrerspeschl) an. Jedes der Kommunionkinder bekam die Grundplatte eines 15-teiligen St.Martins Puzzles, das es in den nächsten Monaten Stück für Stück fertigzustellen gilt. Die dafür benötigten Teile werden die Kinder bei den Kommunionstunden bekommen. Für jedes komplette Puzzle versprach Pfarrer Ager ein Eis, mindestens drei Kugeln, was von den Kindern freudig aufgenommen wurde.
Kommunionvorbereitung
Für den Gottesdienst hatte das Familiengottesdienstteam Zettel vorbereitet, auf den die Besucher ihren Herzenswunsch notieren konnten. Diesen durften die Kinder und Erwachsenen in eine Schatztruhe legen. Manche der Kommunionkinder waren sogar so mutig, ihren Herzenswunsch laut vorzutragen. Sie wünschten sich Gesundheit für ihre Familien, dass der Krieg aufhört und alles gut wird.

Pfarrer Ager betonte in seiner Predigt die Eigenverantwortung eines Jeden, wachsam zu sein, nicht „lätschert“ und oberflächlich, sondern mit gemeinsamer Kraft eine friedliche Welt zu gestalten.