Neun Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft hat der Katholikenrat der Region München am Freitagabend, 25. November, in seine Vollversammlung gewählt. Dazu gehört der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU), der in seiner Vorstellung für die Delegierten des Katholikenrats schreibt, „als überzeugtem Christen und praktizierendem Katholiken“ sei es ihm „ein Anliegen, mich für die Mitgestaltung des kirchliches Lebens in der Region München einzubringen“. Die Landtagsabgeordnete und designierte Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer (CSU) möchte durch die Mitarbeit im Katholikenrat „eine Verbindung zwischen christlichem Glauben und Handeln und Politik herstellen“.
Ebenfalls gewählt wurde Josef Schmid (CSU), Zweiter Bürgermeister der Landeshauptstadt, der betont: „Katholiken nehmen einen wichtigen Platz in unserer Stadt ein!“ Auch Gertraud Burkert (SPD), ehemalige Zweite Bürgermeisterin, möchte „den Kontakt zwischen katholischer Kirche und der Stadtgesellschaft stärken“. Auch der Landtagsabgeordnete Robert Brannekämper (CSU) sowie die Münchner Stadträte Verena Dietl (SPD) und Christian Müller (SPD) arbeiten nun als Einzelpersönlichkeiten beim Katholikenrat mit. Ebenfalls gewählt wurden Johann Eichler (Parteiunabhängige Wählergemeinschaft Helfendorf), Bürgermeister von Aying, sowie Stefan Schelle (CSU), Bürgermeister von Oberhaching.
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