Zur Beantwortung dieser Fragen dienen die folgenden Seiten. Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Seelsorger auch für persönliche Gespräche zur Verfügung (s.
Kontakt).
Die Vorbereitung auf die Taufe ist ein Weg
• zur Gemeinschaft mit Christus und seiner Kirche,
• begleitet durch ehrenamtliche Gemeindemitglieder,
• umgeben von der mitfeiernden Pfarrgemeinde.
Dieser Weg der Vorbereitung umfasst
– ein Gespräch des Pfarrers mit den Eltern in deren Wohnung,
– eine erste Segnung des Kindes zusammen mit weiteren Täuflingen im Pfarrgottesdienst vorgegebener Sonntage des Jahres,
– ca. zwei Besuche durch ehrenamtliche TaufbegleiterInnen, die eine Brücke bilden zwischen der Pfarrgemeinde und den Eltern,
– und schließlich die Taufe als Aufnahme in die Glaubensgemeinschaft der Kirche Jesu Christi. Sie findet darum, falls gewünscht, im Gemeindegottesdienst am Sonntag statt.
Die Taufvorbereitung in Form eines Weges will dazu beitragen, dass den Eltern die christliche Erziehung ihres Kindes zum inneren Anliegen und die kirchliche Tauffeier zum erlebbaren Fest wird. Die Vorbereitungszeit umfasst zwei bis drei Monate.
Um alles zufriedenstellend mit Ihnen besprechen und planen zu können, bitten wir Sie, uns Ihren Wunsch, Ihr Kind taufen zu lassen, frühzeitig mitzuteilen (Tel. 68 90 62 90).
Erwachsenen, die in die Kirche eintreten wollen und noch nicht getauft sind, bieten wir im Zusammenwirken mit der katholischen
Glaubensorientierung in München eine entsprechende Einführung in den katholischen Glauben an. Wenden Sie sich dazu bitte an den Pfarrer oder einen seiner Seelsorge-Mitarbeiter.
Sie werden von uns angeschrieben. Aber noch besser und sicherer ist es, wenn Sie bzw. Ihr Kind schon vorher von sich aus Ihr Interesse am Sakrament anmelden.
Ihre Ehe ist es wert, dass Sie sich gut darauf vorbereiten. Dazu hilfreich können so genannte Brautleutetage sein. Informationen dazu liegen am Schriftenstand der Kirche auf.
Sehen Sie sich bitte frühzeitig das im Pfarrbüro erhältliche Info-Kuvert an. Dann besprechen Sie mit dem Pfarrer oder Diakon alles Weitere.
Beichtgelegenheit ist (fast) jeden Samstag ab 17:45 Uhr in der Kapelle.
Wenn jemand aus Ihrer Umgebung wegen Krankheit oder Gebrechlichkeit nicht mehr zur Kirche kommen kann, bringen KommunionhelferInnen oder Seelsorger die hl. Kommunion gern ins Haus. Auf Wunsch spendet der Pfarrer auch das Sakrament der Krankensalbung.
Für einen Sterbenden und für die Angehörigen kann es eine große Hilfe sein, wenn ein Seelsorger zusammen mit ihnen betet und die Sterbesakramente spendet.
Das Pfarramt wird von Ihrem Beerdigungsinstitut darüber verständigt. Ein Seelsorger wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen, um ein erstes Gespräch zu führen.
In einer Seelenmesse kommt der christliche Glaube an die Auferstehung zum Ausdruck. Diese findet im Rahmen unserer üblichen Werktagsmessen statt.