Wallfahrt nach Birkenstein April 2018
Auch 2014 beteiligen sich die Bucher Sternsinger an der weltweit größten Solidaritätsaktion „Dreikönigssingen“. Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!“ wurden 14 Jungen und Mädchen mit dem Segen von Pfarrvikar Janusz Budner am letzten Sonntag des Jahres ausgesandt. Mit dem Sternsingerlied und dem Segen „Christus Mansionem Benedicat“ erfreuen sie die Herzen der Bürger und sammeln für die Kinder in den Armutsregionen dieser Welt. Diesmal steht als Beispielland Malawi im Vordergrund der Aktion.
Beim Gottesdienst am Dreikönigstag erwartet die Pfarrgemeinde ihre Sternsinger von ihrer Mission zurück und hofft auf ein gutes Ergebnis, damit auch 2014 wieder eine ordentliche Summe an das „Kindermissionswerk“ überwiesen werden kann.
In der festlich geschmückten Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Tading empfingen zum Frühlingsanfang am 20.März 52 Firmlinge aus den Pfarreien Buch und Forstern-Tading des Pfarrverbandes Maria Tading das Sakrament der Firmung.
Seit Herbst 2013 haben sie sich in Gruppenstunden und Besinnungstagen mit Gemeindereferentin Manuela Steck und ehrenamtlichen Firmhelferinnen darauf vorbereitet.
Mit der Formel „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Hl.Geist“ und dem Kreuzzeichen mit Salböl auf die Stirn, spendete Weihbischof Dr.Bernhard Haßlberger den Firmlingen den Segen.
Die musikalische Gestaltung übernahm Konrad Huber mit dem Jugend-und Spatzenchor Forstern. Die Solistin Laura Hemingway begeisterte mit ihrer Stimme.
Bestellung Firmungs-DVD unter Tel. 1840
Die Palmbuschen in der vorösterlichen Zeit sind auch aus der Pfarrgemeinde Buch am Buchrain nicht wegzudenken. In liebevoller und aufwendiger Handarbeit werden sie von den Frauen der kfd (Katholische Frauen Deutschland) gebunden und am Palmsonntag vor dem Pfarrhaus in Buch verkauft. Von links: Rosi Steutzger, Resi Kunstwadl, Ludwiga Italiaander, Renate Aich, Maria Ostermeier.
Anschließend tragen die Gläubigen ihre Palmbuschen in feierlicher Prozession mit Gesang in die Pfarrkirche, wo sie beim Gottesdienst gesegnet werden.
Die immergrünen Zweige stehen für die Zweige mit denen Jesus in Jerusalem begrüßt wurde. Der Stab an dem sie festgebunden sind, symbolisiert ein Zepter als Zeichen der Königswürde Jesu. Die Palmkätzchen versinnbildlichen das Leben, das sich im Frühjahr neu entfaltet.
In den Wohnungen schmücken sie den Herrgottswinkel oder bringen Segen auf Felder und Wiesen.
Der Erlös der Aktion wird für die Renovierung der Pfarrkirche St.Martin gespendet.
Petrus hatte ein Einsehen mit der Gruppe von etwa 20 Kindern und Erwachsenen, die sich unter der organisatorischen Führung von Angela Schäfer auf den traditionellen Kreuzweg machten. Vom Kirchplatz zum Sportplatz und über den Wald zurück wurde an sieben Stationen Halt gemacht, gebetet und gesungen im Gedenken an Christi Leidensweg. Eine schöne Tradition, die von Angela Schäfer nun schon seit Jahren gepflegt wird und immer wieder begeisterte Teilnehmer/Innen findet.
Pünktlich um 4.00 Uhr in der Frühe (!) sind 13 Leute unter ausgiebigem Glockengeläute vom Kirchplatz aus zur traditionellen, alljährlichen Wallfahrt nach Tuntenhausen aufgebrochen.
In Forstern wurde die Gruppe auf 20 verstärkt. Im Ebersberger Forst gab es ein Zusammentreffen mit einer Rotte Wildschweinen, das dank eines Zaunes glimpflich verlief.
Nach den Wildschweinen kam der Regen ! Starkregen von Ebersberg bis Aßling.
Auf dem folgenden Bild sehen wir das Bucher Führungsteam beim Aufbruch zur letzten Etappe vor dem Mitagessen in Aßling:
Ferdinand Geisberger Kreuzträger, Sepp Auer und Peter Rappold (rechts) Kreuzbegleitung, Robert Haberl (verdeckt) mit Schwägerin Maria Reitmayer und Bernhard Blasi (gelbe Jacke).
Nachdem der Regen nachließ, wurde auch die Stimmung der Pilger wieder besser; alle freuten sich auf das Mittagessen !
Zum Bild unten:
Nach dem Anstieg zum Wasserturm waren die letzten Anstrengungen überstanden. Der Weg führte leicht abwärts, das Wetter war inzwischen schön und man trug auch wieder T-Shirt !
Das Alpenpanorama war leider nicht zu sehen, es versteckte sich hinter Dunst und Regenwolken. Auf dem Bild sehen wir alle Fußwallfahrer: Aus Buch, Mitterbuch, Reithofen, Harthofen und Forstern. Dazu die Pilger aus Hohenlinden und die Abkürzer aus Ebersberg und Aßling.
Vor dem Bauernhof im Hintergrund wartet bereits der Bus aus Buch und Hohenlinden, der die letzten Wallfahrer und die Kommunionskinder gebracht hat.
Gemeinsam betend und singend wurden die letzten Kilometer zur Wallfahrtskirche nach Tuntenhausen zurückgelegt.
Bereits um 13.45 Uhr waren alle an der Kirche ! So früh, dass Pfr. Amit Sinha Roy es nicht mehr schaffte, die Gäste mit Glockengeläute zu empfangen.
Zum Schluß wäre noch zu sagen, dass diesmal auch schön gesungen wurde. Marienlieder und „Ehre sei dem Vater….“ zum Rosenkranz. Teilweise auch 2-stimmig und verstärkt durch einige Chormitglieder.
Dank an Peter Kellner für Bild - und Textbeiträge
Am Sonntag vor Muttertag feierten 14 Mädchen und Jungen aus Buch die Hl.Erstkommunion in der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Tading. Pfarrer Johannes Streitberger und Gemeindereferentin Manuela Steck gestalteten mit den Kommunionmüttern und - Vätern den Festgottesdienst. Die musikalische Gestaltung lag in der Hand von Rosi Maurer mit dem Bucher Jugendchor.
Mit zwei Bussen und einigen Privatautos fuhren die Gläubigen des Pfarrverbandes Maria Tading nach Oberaudorf zur Talstation der Hocheck-Sesselliftbahn.
Von dort ging es dann im luftigen Sessellift aufs Hocheck. Beim Feldkreuz auf der Wiese vom Bauern „Boider“ traf man sich zum Gottesdienst, den Pfarrer Johannes Streitberger mit Diakon Peter Winkler zelebrierte.
Der Bucher Kirchenchor und die Bläsergruppe Familie Ommer übernahmen die musikalische Gestaltung. Im Rahmen des Gottesdienstes wurde Diakon Peter Winkler von Pfarrer Streitberger und den PGR-Vorsitzenden Brigitte Hamel und Alfred Hobelsberger (Forstern und Buch) verabschiedet. Winkler übernimmt nach zweijähriger Tätigkeit im Pfarrverband eine neue Tätigkeit im Dekanat.
Nach dem Gottesdienst traf man sich zum gemütlichen Mittagessen und während die einen eine kleine Verdauungswanderung machten, fuhren die anderen mit der Sommerrodelbahn zu Tal.
Trotz großer Hitze, es war vermutlich der heißeste Tag des Jahres mit über 30 Grad, erlebten die Besucher vor der Gebirgskulisse einen schönen, feierlichen Gottesdienst und ein harmonisches Beisammensein.