Jede Menge historisches Gerät war im Einsatz um den Weizen für die neue Erntekrone einzubringen
Die Familien Hartl und Angermeier aus Hönning haben den Weízen gespendet...
...und sich bereit erklärt, den Weizen zu schneiden.
Dazu benutzten sie historische Gerätschaften aus ihrem umfangreichen Bestand.
Zwei Binder wie hier im Bild.....
...sowie den Vorgänger, einen sogenannten "Häufler", der anders als der Binder....
...noch keine Bindeeinrichtung besitzt, sondern lediglich das Getreide abschneidet .....
Da kann man nachvollziehen, dass die frühere Ernte .....
...nur mit hohem Personal- und Zeitaufwand zu bewältigen war.
Jeweils vier "Büschel" wurden dann zu einem "Manderl" aufgestellt, damit das Getreide besser trocknen konnte.
Josef Hackl lud die Weizenbüschel vorsichtig auf seinen Anhänger.....
...und brachte die kostbare Fracht sicher nach Hause.
Viele Hände waren erforderlich, um aus den einzelnen Ähren kleine Büschel zu binden...
...die dann von Agnes Fehlberger mühe- und kunstvoll um das Gestell der Erntekrone gebunden wurden.
Agnes Fehlberger beherrscht die Technik des Bindens...
...und fügt die Büschel kunstvoll zur Erntekrone zusammen.
Schön langsam nimmt sie Gestalt an, denn viele helfen mit.
Die Arbeit ist nicht immer ganz einfach....
...den es gibt auch schwer zugängliche Stellen.
Fertig ist das neue Prachtstück....
...und ziert zum Erntedankfest die Pfarrkirche St. Erhard.
Zum Erntedankfest hat die Landjugend die Kirche....
...mit Obst und Früchten geschmückt...
...sowie in einer Gabenprozession Brot und Wein zum Altar gebracht.