Presseberichte:Was 1967 auf Initiative des damaligen Diözesansekretärs Günther vom Hofe mit 35 Mitgliedern begann, lebt bis heute mit 62 Mitgliedern fort. Neben der Geselligkeit sind gemeinsam gelebter Glaube und politische Bildung Kernanliegen der Bewegung.
Ganzer Artikel zur Jahreshauptversammlung auf Merkur-Online:
http://www.merkur.de/lokales/erding/taufkirchen-vils-ort486318/jahre-gelebter-glaube-politische-bildung-6377326.html +++++++++++
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die massiv in der Kritik stehende German Food Partnership (GFP) beendet. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Taufkirchen begrüßt „diesen ersten wichtigen Schritt“ und wertet dies auch als Erfolg ihrer Kampagnenarbeit. Die KAB hatte das Entwicklungsministerium aufgefordert, die Kooperation mit Agrar- und Chemiekonzernen zu beenden.
Ganzer Artikel auf Merkur-Online:
http://www.merkur.de/lokales/erding/taufkirchen-vils-ort486318/bessere-chancenfuer-kleinbauern-6238946.html +++++++++++
Der diesjährige Betriebsbesuch, der bei der KAB auch immer mit Fragen zu Arbeitsplatzqualität, innerbetrieblicher Transparenz und Mitbestimmung verbunden ist, führte die KAB´ler nach Obertaufkirchen.
Ganzer Artikel auf ED-live:
https://www.ed-live.de/nachrichten_details?id=71146 +++++++++++
Deutschlands erstes «Benefiz-Konzert für Frieden in Donbass» ging am 6. März, im Kino-Café in Taufkirchen sensationell erfolgreich zu Ende. Andrea Traber im Interview über die Highlights des Abends, ihre persönliche Geschichte, die dahinter steckt, sowie über das alltägliche Dilemma zwischen Mainstream und der Wahrheit.
Mehr unter:
http://remembers.tv/interview-benefiz-konzert-fur-donbass/ +++++++++++
Bei der KAB-Frühjahrskonferenz war der bayerische AfD-Landeschef Petr Bystron zu Gast und traf auf heftige inhaltliche Gegenwehr. KAB-Mitglied Gottfried Traber entnahm dem Parteiprogramm, dass die AfD die Gewerbesteuer abschaffen will. Eine Gegenfinanzierung für die Kommunen vermisse er jedoch. Heiß debattiert wurde auch die ungleiche Vermögensverteilung. Die Schere zwischen Arm und Reich gehe nachweislich immer weiter auseinander. Diese Entwicklung gefährde den sozialen Frieden und dabei gehe es nicht um »Gleichmacherei« betonte Dr. Wolfgang Doster.
Ganzer Bericht:
http://www.wochenanzeiger.de/article/175919.html