Mit verschiedenen Stuhlarten war bisher der Kapitelsaal bei der Klosterkirche in Altenhohenau, der in der Zwischenzeit zu einem beliebten Treffpunkt verschiedener Gruppen wurde, ausgestattet. Dank der Spenden an den Förderverein „Freundeskreis Klosterkirche Altenhohenau“ konnte jetzt die Vorstandschaft des Fördervereins die Anschaffung von achtzig neuen gleichen Stühlen genehmigen. Sebastian Mühlhuber von der Rosenheimer Firma „Bürobüroeinrichtungen Schwadke“ kam dem Verein mit einem sehr günstigen Angebot entgegen, wodurch die Zusage zur Anschaffung leichter fiel. Neben Mitgliedern des Jugendgebetskreises halfen beim Ausladen bei der Lieferung der Stühle auch Fördervereinsvorsitzender Konrad Irtel (li) und Sebastian Mühlhuber (re) mit.
Text und Bild: alu
In der Griesstätter Pfarrkirche wird in den nächsten Tagen die gesamte Elektroinstallation erneuert. Eine von einem Sachverständigen durchgeführte Überprüfung macht dies erforderlich. Dabei den notwendigen Arbeiten verschiedene Leitungen unter Putz verlegt werden, wird es dabei einigen Schmutz und Staub geben. Die Altäre, alle Figuren, Kirchenbänke, die Orgel und die Beichtstühle wurden deshalb jetzt von einigen freiwilligen Helferinnen und Helfern aus der Pfarrei mit Plastikfolien abgedeckt oder verpackt. Voraussichtlich ist die Pfarrkirche wegen den Arbeiten bis einschließlich Freitag, 10. August, geschlossen.
Foto: Alfons Albersinger
Gerne kamen Pfarrer Klaus Vogl, Diakon Simon Frank, die beiden Pfarrgemeinderatsvorsitzenden aus Rott und Griesstätt, Marille Mühlhuber und Elisabeth Arnold, und die Kirchenpfleger von Rott und Griesstätt, Georg Dünstl und Alfons Albersinger, in den Griesstätter Pfarrhof um Pfarrvikar Herbert Weingärtner zu seinem 65. Geburtstag zu gratulieren und dabei Glückwünsche auszusprechen. Freuen konnte sich der Jubilar auch über viele Glückwünsche von Freunden und Bekannten aus dem gesamten Pfarrverband, aus den Pfarreien, in denen der Geistliche bisher gewirkt hat, sowie aus seiner Heimatpfarrei.
Text und Bild: alu
Fleißig halfen Frauen und Männer aus den Pfarreien Rott a. Inn, Ramerberg und Griesstätt bei der Vorbereitung und Durchführung des diesjährigen Festes des Pfarrverbandes mit. Zum Fest wurde in diesem Jahr am letzten Sonntag nach Griesstätt eingeladen. Begonnen wurde das Pfarrverbandsfest mit einem festlichen Gottesdienst in der Griesstätter Pfarrkirche. Ministranten aus den drei Pfarreien brachten dabei zu Beginn mit einem Sketch zum Ausdruck, dass Vieles besser geht, wenn man zusammenhält und gemeinsam eine Mannschaft bildet. Das Zusammenhelfen im Pfarrverband hob auch Pfarrverbandsleiter Pfarrer Klaus Vogl in seiner Predigt hervor. Der zu diesem Gottesdienst gebildete Pfarrverbandschor unter Leitung von Heinrich von Köller mit Sängerinnen und Sängern aus den drei Kirchenchören und dem Rotter Rhythmuschor, unterstützt von jungen Musikern mit ihren Instrumenten und Kirchenmusiker Franz-Matthias Köster auf der Orgel, trug zur würdigen gesanglichen und musikalischen Gestaltung der Messfeier bei. Über 15 Jahre führte Rupert Kaiser den Mesnerdienst in Griesstätt, unterstützt von seiner Frau Amalie, aus. Pfarrer Vogl bedankte sich bei Rupert Kaiser, der aus familiären Gründen aufhörte, und seiner Frau für die geleisteten Dienste mit einem herzlichen Vergelt`s Gott und überreichte ihm ein Hinterglasbild und eine Blumenschale. Bei Kathi Andraschko bedankte sich Pfarrer Vogl für die Übernahme der Tätigkeit. Nach dem mit dem bekannten Lied „Jesus Christ, you are my life“ abgeschlossenen und gut besuchten Gottesdienst zogen die Geistlichen mit den Ministranten zum Pfarrhof, der in den letzten Monaten renoviert worden war. Bevor das dort an der Ostseite angebrachte restaurierte Kreuz von Pfarrvikar Herbert Weingärtner im Beisein vieler Gläubigen gesegnet wurde, dankte Pfarrer Vogl besonders Diakon Simon Frank und der Kirchenverwaltung für ihren Einsatz bei der Renovierung. Schnell waren dann anschließend die beiden Zelte gefüllt und die Tische unter den Sonnenschirmen im Ecker-Garten besetzt. Den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer aus den Pfarrverbandspfarreien, die sich in der Küche, in der Schänke, an der Kuchen- und Kaffeebar oder als Bedienung um das leibliche Wohl der Gäste kümmerten und zum Gelingen des Festes beigetragen haben, wurde oft ein großes Lob ausgesprochen. Zum Gelingen des Festes trug auch die Griesstätter Jugendmusikkapelle bei, die unter Leitung der Dirigentin Franziska Wallner während der Mittagszeit verschiedene traditionelle bayerische Blasmusikstückl spielte. Da die Tombola mit schönen Sachpreisen, gespendet von vielen Firmen und Privatpersonen aus dem Pfarrverbandsgebiet, bestückt war, waren die von Ministranten angeboten Lose rasch vergriffen. Dank der schönen Witterung konnten die Kinder die Spieleangebote der Landjugend gut nutzen. Ständig belegt von Kindern war auch die von einer örtlichen Bank zur Verfügung gestellte Hüpfburg. Gerne wurde auch die Möglichkeit angenommen, die renovierten und umgebauten Pfarrbüro-Räume im Pfarrhof zu besichtigen.
Unter Leitung von Heinrich von Köller (re) gestaltete der Pfarrverbandschor den feierlichen Gottesdienst.
Pfarrer Klaus Vogl bedankte sich bei Rupert Kaiser (re), der 15 Jahre den Mesnerdienst ausübte.
Pfarrvikar Herbert Weingärtner (re) segnete das restaurierte Kreuz am Pfarrhof.
Nett mit Blumen dekoriert waren die Tische in den beiden Zelten und unter den Sonnenschirmen. Beim Mittagstisch und auch am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen waren sie immer gut besetzt.
Fleißig spielte die Griesstätter Jugendmusikkapelle unter Leitung von Franziska Wallner auf.
Text und Bilder: Alfons Albersinger
Informationen aus dem Pfarrverband
In Zukunft müssen alle, die eine Messintention aufgeben, schriftlich ihr Einverständnis geben, dass ihr Name veröffentlicht wird. Sonst dürfen wir aus Datenschutzgründen den Namen des Messstifters nicht mehr abdrucken.
Friedhof Griesstätt
Gerne wird unser Friedhof auch von Gästen besucht. Der Gemeinde ist schon aus diesem Grund die Ordnung und Sauberkeit auf dem Friedhof ein besonderes Anliegen. Helfen Sie bitte mit, den Friedhof sauber zu halten.
Wir bitten:
- die Gräber zu pflegen,
- den Abfall zu trennen, wie z. B. Kränze nach Beerdigungen,
- nur verwelkte Blumen und sonstigen Grünabfall in den großen Behälter zu werfen oder selbst zu entsorgen,
- nur sonstiges nichtkompostierbares Abfallmaterial, wie Plastikkerzenhüllen, in die Mülltonnen zu werfen oder selbst zu entsorgen,
- keine privaten Müll in den Mülltonnen und im großen Behälter zu entsorgen,
- keinen Abfall neben den Mülltonnen abzustellen,
- kein Erdreich auf dem Friedhof zu lagern,
- Unkraut neben den Gräbern zu entfernen,
- keine Hunde auf den Friedhof mitzunehmen.
Informationen zur Taufvorbereitung im Pfarrverband
Es ist für uns als Pfarrgemeinde ein Grund zur Freude, wenn Eltern ihre Kinder zur Taufe bringen. Durch die Taufe werden sie als Kinder Gottes in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Glaube und Taufe hängen untrennbar zusammen. Eltern und Paten versprechen bei der Taufe, ihre Kinder im Glauben zu erziehen. Dazu gehört das Gebet daheim und der Gottesdienstbesuch. Immer mehr junge Eltern haben keinen oder nur wenig Bezug zur Kirche und können somit diesen unerlässlichen Auftrag der christlichen Erziehung nur schwerlich erfüllen. Ich kann nur etwas weitergeben, was ich kenne, wovon ich selbst überzeugt bin und was ich selbst erfahren habe. Von daher wollen wir als Seelsorgsteam mehr Zeit und Kraft in die Taufvorbereitung investieren, damit Taufe mehr ist als ein leeres Ritual aus längst vergangenen Zeiten, das irgendwie noch dazu gehört. Es soll in Zukunft anstelle des Taufgesprächs zwei Taufkatechesen pro Monat geben. Diese finden an zwei Abenden statt und sollen von beiden Eltern des Täuflings besucht werden. Es wäre schön, wenn auch die Paten mitkommen. Eine Taufkatechese wird unsere Gemeindereferentin Frau Aringer leiten. Dabei soll auf den eigenen Glaubensweg geschaut werden und Hinweise zur religiösen Erziehung gegeben werden. Die zweite Katechese wird von Diakon Frank und mir geleitet. Dabei wird der Taufritus erklärt und der konkrete Ablauf der Taufe besprochen. Diese neue Ordnung gilt ab Oktober, d.h. alle, die im Oktober ihre Kinder taufen lassen wollen, müssen im September die zwei Katechesen besuchen. Die Tauftermine und die Katechesen stehen unterhalb des Textes. Es geht uns darum, dass wir Sie als Eltern und Paten kennenlernen und miteinander über den Glauben ins Gespräch kommen, so dass wir durch die religiöse Erziehung der Kinder mitbauen an der Kirche von morgen.