St. Michael

Dorfstr. 6, 83080 Reisach, Telefon: 08033-3021613, E-Mail: St-Michael.Niederaudorf-Reisach@ebmuc.de

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Reisach St. Theresia


So 7.10. 27. SONNTAG IM JAHRESKREIS – Erntedankfest – Aktion Minibrot
10.15 Heilige Messe
für + Rudi von Josef Hacklinger
für + Margarethe und Rudolf Ziegaus zum Jahrtag und
für + Julie und Johann Bichler zum Jahrtag
19.00 Heilige Messe
für + Anna Daxer
 
Mo 8.10. Montag der 27. Woche im Jahreskreis
7.30 Heilige Messe
für Lebende und Verstorbene der Familie Egon und Sigrid Bauer
 
Mi 10.10. Mittwoch der 27. Woche im Jahreskreis
8.00 Heilige Messe
für + Eltern Anna und Anton Flucht
 
Fr 12.10. Hl. Maximilian von Pongau, Bischof, Märtyrer
8.00 Heilige Messe
für + Angehörige von Leni Kurz
für + Otto Osterauer
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 14.10. 28. SONNTAG IM JAHRESKREIS
TERESIENFEST, KIRCHENPATROZINIUM
10.15 Festmesse mit HH Weihbischof Wolfgang Bischof,
musikalische Gestaltung: Männerchor und Kammerorchester Reisach
19.00 Heilige Messe
für + Ehemann und Vater Simon Bichler zum Jahrtag
für + Josef Gruber von Bichler
für + Vater Josef Hacklinger und + Tante Rosa von Josef Hacklinger
 
Mo 15.10. Hl. Teresia von Avila, Ordensfrau, Kirchenlehrerin
7.30 Heilige Messe
für + Mutter Therese Buchauer zum Namenstag
für die Kranken
 
Mi 17.10. Hl. Ignatius v. Antiochien, Bischof, Märtyrer
8.00 Heilige Messe
für + Tante Betti Feichtner
 
Fr 19.10. Hl. Johannes de Brébeuf u. hl. Issak Jogues u. Gef. und hl. Paul vom Kreuz
8.00 Heilige Messe
zu Ehren der Hl. Gottesmutter von Hr. Flucht
17.30 Beichtgelegenheit
 
So 21.10. 29. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Kollekte für die Kirchenheizung
10.15 Heilige Messe
für + Judith Unterpertinger zum Jahrtag
für + Ehemann und Vater Alois Brunner
für + Ehemann und Vater Rudolf Schwarz
19.00 Heilige Messe
für + Ehemann Albert Stuna und für + Angehörige
 
 
Niederaudorf St. Michael
 
 
Di 9.10. Hl. Dionysius, Bischof u. Gefährten u. hl. Johannes Leonardi,
Ordensgründer
18.30 Oktoberrosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Marianne Bergauer von Joseph Hartmann
 
Do 11.10. Sel. Johannes XXIII., Papst
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Vater und Opa Johann Schweighofer
 
Di 16.10. Hl. Hedwig, Herzogin
18.30 Oktoberrosenkranz
19.00 Heilige Messe
für + Marianne Bergauer
 
Do 18.10. HL. LUKAS, Evangelist
18.30 Rosenkranz
19.00 Heilige Messe
 
 
Wall St. Josef
 
 
So 7.10. 27. SONNTAG IM JAHRESKREIS – Erntedankfest – Aktion Minibrot
8.45 Heilige Messe,
für + Ehemann und Vater Josef Regauer zum Jahrtag
musikalische Gestaltung: Harfe Maria Hofer, Bergler Sängerinnen
 
So 14.10. 28. SONNTAG IM JAHRESKREIS
8.45 Heilige Messe entfällt, siehe Reisach
 
So 21.10. 29. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Kollekte für die Kirchenheizung
8.45 Heilige Messe
für + Ehemann und Vater Sebastian Regauer zum Jahrtag
für + Lorenz Haltmayer von Familie Bichler

Hinweise
* 8. Oktober, 13 Uhr, Klosterkirche Reisach:

Kirchenputz
Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür!
 
* 11. Oktober, 8 Uhr, Oberaudorf: Herzliche Einladung zum Herbstausflug der Katholischen Frauengemeinschaft nach Brixen – Kloster Neustift in Südtirol.
Zu Mittag Einkehr im Restaurant Pacherhof, nachmittags Aufenthalt in
Brixen mit Gelegenheit zum Stadtbummel. Fahrpreis pro Person 20 €.
Anmeldung bei Busreisen Astl, Telefon 08033-1091.
 
* 15. bis 26. Oktober, Pfarrbüro Reisach geschlossen: Montags geöffnet!
 
* 17. Oktober, 14.30 Uhr, Oberaudorf Pfarrheim:

Seniorennachmittag
Herzliche Einladung zum geselligen Nachmittag!
 
* 23. Oktober, 13 Uhr, Kiefersfelden Pfarrkirche:

Großer Kirchenputz
Wir bitten um zahlreiche Beteiligung.
 
* 24. Oktober, 19.30 Uhr, Kiefersfelden Pfarrheim:
Civetta – Pelmo – Antelao
Drei Dolomitenklassiker, alle respektvolle und legendäre 3000er, werden auf mittelschweren Wegen bestiegen. Die Civetta über den Alleghesi-Klettersteig, der Monte Pelmo über das Ball-Band, der Antelao über die steilen Platten der Laste.
Bildervortrag von Dr. Rudolf Gallina.

Eintritt frei, Spenden erbeten.
 
* 12. November, 19.30 Uhr, Reisach Refektorium: Vortrag Heilige Schrift(en) und Archäologie von Prof. Dr. Stefan Jakob Wimmer
Kurzbeschreibung:
"Und die Bibel hat doch recht!", behauptet ein viel beachteter
Buchtitel (Werner Keller). Wie war das wirklich mit den Mauern
von Jericho? Hat der Auszug aus Ägypten so stattgefunden, wie
ihn die Bibel, aber auch der Koran schildern? Wie geht der Koran
eigentlich mit der Geschichte Israels um? - Die sogenannte "Biblische
Archäologie" hat sich schon lange von dem Anspruch gelöst,
das Geschichtsbild der Bibel verifizieren zu wollen. Welche
Übereinstimmungen gibt es dennoch, und wie sind die Divergenzen
zu bewerten? Was ergibt sich aus dem Befund der Archäologie für das Verständnis von Hebräischer Bibel, Neuem Testament und Koran?
Veranstalter: Karmelitenkloster Reisach, Pfarrverband Brannenburg-Flintsbach, Kath. Kreisbildungswerk Rosenheim e.V. und Evangelisches Bildungswerk Rosenheim-Ebersberg e.V.
www.kloster-reisach.de
Eintritt frei
 
* 27. Oktober, 10 Uhr, Niederaudorf:

Leonhardiritt
 
* Für die Wahl der Kirchenverwaltung am 18. November können immer noch Kandidaten vorgeschlagen werden. Vorschläge bitte in die Boxen in den Kirchen einwerfen oder direkt in den jeweiligen Pfarrbüros abgeben.



Lesungstexte für den Mittwoch, 12. Februar 2025

Mittwoch der 5. Woche im Jahreskreis

1. Lesung GEN 2,4b-9.15-17

Lesung aus dem Buch Genesis
Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden. Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,
gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott, der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen, und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte;
aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens.
Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.
Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.
Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte.
Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen,
doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon ißt, wirst du sterben.

Evangelium MK 7,14-23

Aus dem Evangelium nach Markus
Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
[]
Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, daß das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.
All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.

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GEDANKEN ZUM TAG, 27. So. im Jahreskreis
Kinder leben vom Vertrauen. Jesus stellt ein Kind in die Mitte, um uns zu einem Perspektivenwechsel einzuladen. Gott will, dass wir ihm seine Liebe glauben und uns von ihm lieben lassen. Er empfängt uns stets mit offenen Armen und möchte auch das innere Kind in uns segnen. Wir dürfen mit leeren Händen zu ihm kommen. Alles, was unser Leben ausmacht, wird uns von ihm umsonst geschenkt. Unsere tiefste Lebenswirklichkeit ist die unendliche Güte des himmlischen Vaters. Daraus hat Jesus selber gelebt. Dieses Vertrauen lässt das Reich Gottes anbrechen. Unser Leben gewinnt einen weiten Horizont der Dankbarkeit. Wir sind eingeladen, Gottes unaussprechliche Barmherzigkeit weiterzuschenken. So können wir uns als Söhne und Töchter Gottes entdecken. Liebevoll trägt uns Gottes Hand auf  hellen wie dunklen Wegabschnitten. Er führt uns in die Fülle des Lebens.
 
Sr. Mechthild Brömel OCD
 
GEDANKEN ZUM TAG, 28. So. im Jahreskreis
Wir wissen, dass der reiche junge Mann traurig weggeht, nachdem ihm Jesus sagte, was er tun muss, um ihm nachzufolgen (vgl. Mk 10,22). Die Aufforderung Jesu, die materiellen Güter hinter sich zu lassen, rüttelt uns auf, über die Armut im Christentum nachzudenken. Es ist nötig, zwischen einer Armut nach dem Evangelium in der Nachfolge Jesu und einer als negativ angesehenen Armut, die zu bekämpfen nötig ist, zu unterscheiden. Es reicht daran zu erinnern, dass nach den Statistiken der Vereinten Nationen etwa 800 Millionen Menschen unter Hunger leiden. Die Aufforderung zur Armut nach dem Evangelium erfordert einerseits von den Christen einen bescheideneren Lebensstil, auch in den Ländern mit hohem Wohlstand, wie beispielsweise Deutschland, und andererseits die Großzügigkeit in der Hilfe an den Menschen und Völkern, die arm sind und in Not.

Dr. Nikola Eterovic, Apostolischer Nuntius in Deutschland
 
GEDANKEN ZUM TAG, 29. So. im Jahreskreis
Wir dürfen nie vergessen, dass die wahre Macht auf allen Ebenen das Dienen ist, das seinen leuchtenden Höhepunkt am Kreuz findet. Benedikt XVI. hat mit großer Weisheit die Kirche mehrmals daran erinnert, dass, wenn für den Menschen Autorität oft gleichbedeutend ist mit Besitz, Macht, Herrschaft, Erfolg, für Gott Autorität stets gleichzusetzen ist mit Dienen, Demut, Liebe; sie bedeutet, in die Logik Jesu einzutreten, der sich herabbeugt, um die Füße der Jünger zu waschen und der zu seinen Jüngern sagt: „Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken ... Bei euch soll es nicht so sein" (Mt 20,25-26a). Halten wir den Blick auf das Kreuz gerichtet, wo er, der Herr, sich zum Diener macht bis hin zur völligen Selbsthingabe.

Papst Franziskus