TIME?
Samstag, 20.10. um 19.00 Uhr
LOCATION?
Kirche Ensdorf
SUPPORT?
Innleitnchor, Ministranten Ensdorf und Landjugend Guttenburg
REASON?
Ministrantenaufnahme und Einweihung neuer Jugendraum
PARTY?
Landjugend Guttenburg sort im Anschluss für Essen, Trinken und Musik!
COME AND STAY
Bis Anfang April diesen Jahres haben wir Sie gebeten, einen Fragebogen zu Glauben, Kirche und Pastoral in unserem Pfarrverband auszufüllen. Die Auswertung der insgesamt 404 abgegebenen Fragebögen hat nun etwas Zeit gebraucht. Aber jetzt können Sie bei Interesse die "nackten Zahlen" selbst einsehen: durch in den Pfarrkirchen ausgelegte Ergebnisexemplare oder gleich hier auf der Internetseite unseres Pfarrverbandes. Wir hoffen dabei, dass die Zahlen weiter zur Diskussion mit den Pfarrgemeinderäten und den Seelsorgern anregen. Denn der nächste Schritt wird sein - auch mithilfe dieser Zahlen - miteinander Folgerungen für eine zukunftsfähige Pastoral in unserem Pfarrverband zu ziehen.
Fragebogen Ergebnisexemplar mit den "nackten Zahlen"
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Montag, 12.11.18, 19:30 Uhr
Ort: Gasthaus Maier, Gallenbach 31, 84574 Taufkirchen Kosten: 4,- €Referent: Herbert Grieser, Kriminalhauptkommisar
Dienstag, 15.01.19, 19:30 Uhr
Ort: Kath. Kindergarten Kraiburg, Dr. Lerch-Str. 8, 84559 KraiburgKosten: 4,- €Referentin: Petra Riemerschmid
Dienstag, 26.02.19, 19:30 Uhr
Ort: Bischof-Bernhard-Haus (kleiner Saal), Marktplatz, 84559 KraiburgKosten: 5,- €Referentin: Petra Kropf, Heilpraktikerin
Samstag, 06.04.19, 13:00 Uhr
Ort: Parkplatz Firma Innbau Beton, Kraiburger Str. 1, 84562 MettenheimKosten: 6,- €Referent: Ludwig ZolnierzAnmeldung bei Petra Mariel, Tel: 08074/8510
Es gibt einen Anlaß, das Patrozinium unserer Pfarrkirche am Sonntag, 19. August 2018 würdig zu feiern. Vor 125 Jahren wurde die Kirche geweiht und somit der Bestimmung übergeben, ein Haus des Gebets, ein Haus für Christen zu sein. Chor und Orchester von St. Bartholomäus gestalten die Festmesse um 9 Uhr mit der Missa brevis in G von W. A. Mozart.
Im Anschluß an den Gottesdienst findet die Bartholomä-Kirta statt; bei schönem Wetter vor dem Bischof-Bernhard-Haus am Marktplatz und bei schlechtem Wetter im Kleinen Saal. Ab 11.00 Uhr gibt es Mittagessen und ab 13.00 Uhr Kaffee und Kuchen. Zur Unterhaltung spielt die Blaskapelle Kraiburg.
Um 12:30 Uhr besteht die Möglichkeit an einer Kirchenführung teilzunehmen.
Am Morgen des Primiztages war keine Hektik erkennbar. Schlenderte man zum Marktplatz oder ging durch die Gassen von Kraiburg, es war nur zu bemerken, da gibt es heute einen Festtag.
Primiz des Dr. Florian Haider in seiner Heimatpfarrei Kraiburg wird gefeiert.
Dann spürte man, es kommen Gäste, Parkplätze werden gesucht und erfreulich, es war ein sehr sonniger Morgen, eben ein „Sonntag“. Am Kirchturm wehte die kirchliche Fahne, die Häuser waren geschmückt und langsam wurde es ein Treiben am Marktplatz. Nun aber zum programmgemäßen Ablauf.
Schon vor 9 Uhr trafen sich die Vereine aus dem Pfarrverband mit ihren Fahnen am Platz vor dem Seniorenheim St. Nikolaus. Die Fahnenbänder wurden geweiht und an die Vereinsfahnen geheftet. Kurze Zeit später begann die Aufstellung zum Kirchenzug.
Der Primiziant legte Wert darauf, auch den Heimbewohnern den Primizsegen zukommen zu lassen.
Frühzeitig kam der Kirchenzug unter der musikalischen Begleitung der Blaskapelle Kraiburg in St. Bartholomäus an. Um 10 Uhr begann der Festgottesdienst. Pfarrer Seifert begrüsste den Primizianten, die Mit-Zelebranten, auch Pfarrer Giglberger und die Besucher der Primizfeier. Vor der Kirche waren Bänke aufgestellt und die Messfeier konnte tonlich auch am Marktplatz miterlebt werden. Eine große Schar Ministranten bildete quasi einen Rahmen um die Geistlichen und an den Seiten waren die Fahnen aufgereiht. Es darf nicht versäumt werden zu erwähnen, dass viele Besucher stehen mussten, aber das Erlebnis war es wert, ein wenig Stehvermögen zu zeigen. Der Chor von St. Bartholomäus sang als musikalischen Hauptpart die Messe in C von W. A. Mozart.
Ein wichtiger Punkt in der Primizfeier ist auch die Primizpredigt. Dr. Florian Haider hatte den Leiter des Pfarrverbandes Rottenbuch, Pfarrer Josef Fegg „verpflichtet“. Schon an den ersten Worten merkte man die Entschlossenheit, etwas Wichtiges mitteilen zu wollen. Es gelang ihm vorzüglich. Er traf voll das Thema „Kirche heute“ und gab dem Primizianten gute Worte mit auf den Weg als Priester. Eine Predigt, die die Zuhörer zum Lauschen brachte, eingehende Worte, aufmunternde Worte und am Ende mit großem Beifall bedacht.
Zum Ende des Gottesdienstes spendete der Primiziant den Primizsegen. Wie schreibt es die Presse in dem Bericht über die Primizfeier. Für einen Primizsegen muss man Schuhsohlen durchlaufen. Auch ich als Schreiber dieses Berichts kenne diesen Spruch, aber die Bedeutung heißt wohl, dass man weit laufen muß, um einen Primizsegen zu bekommen. Früher fuhr man mit dem Radl oder ging weit im Feiertagsgewand, um eine Primiz mitzubeten und den Segen des Primizianten zu bekommen.
Die weltliche Feier
Nach der ersten Messfeier des Primizianten ging es im Kirchenzug ins Bischof-Bernhard-Haus, hier fand die weltliche Feier statt. Primiziant Florian Haider bedankte sich bei den Besuchern, vor allem aber nutzte er hier die Gelegenheit, sich bei seiner Familie für die Begleitung bis zum heutigen Tag als Priester zu bedanken. Auch Bürgermeister Dr. Heiml begrüsste im Namen des Marktes Kraiburg den Primizianten und wünschte ihm einen guten Lebensweg als Priester und für die Gläubigen. Die Blaskapelle umrahmte die weltliche Feier.
Vesperandacht
Als Abschluss des Primiztages lud der Primiziant noch zur Vesper um 16 Uhr in die Pfarrkirche. Diese Dankandacht war geprägt durch Scholagesänge aus kirchlichen Psalmen. Danach spendeten der Primiziant und sein Mitbruder den Einzelprimizsegen.
Sonstiges:
Die Primiztage in Kraiburg werden vielen unvergessen bleiben. Das Organisationsteam hatte gute Arbeit geleistet. Einen Dank richtete der Primiziant auch an die vielen Helfer, wie die Freiw. Feuerwehr, die Narrengilde, das Sahlstorfer-Team und an Jürgen Schwab, der die Vorbereitung in Kirche und BB-Haus leitete.
Es bleibt zu hoffen, dass nicht wieder 50 Jahre vergehen bis zur nächsten Primiz. Denken wir an den Spruch unserer gläubigen Eltern: „Am Primizsegen ist alles gelegen“.
Erste Messfeier des Primizianten
Das Wochenende vom 13. – 15. Juli 2018 stand ganz im Zeichen der Primiz in Kraiburg. Nach 48 Jahren hatten die Gläubigen wieder die Möglichkeit, eine Primiz im Markt Kraiburg mitzuerleben und mitzufeiern. Pfarrer Werner Giglberger war im Jahr 1970 der letzte Primiziant in der Marktgemeinde.
Ein Primiz-Ausschuss plante schon wochenlang und berücksichtigte dabei ganz besonders die Wünsche des Primizianten. Die Feier des ersten Gottesdienstes als Priester sollte in der Marktpfarrkirche sein, und es war gut so.
Der aus Niederndorf stammende Florian Haider ging in Kraiburg zur Schule und was ihn besonders prägte, war die Kirche in Kraiburg. Unter Pfarrer Josef Hamberger und Pfarrer Werner Giglberger war er Ministrant und er gibt zu, schon damals hat er sich sehr stark mit dem Gedanken befasst, einmal Priester zu werden. Der gewünschte Weg, „Nachfolger des Hl. Petrus“ zu werden, wurde nun über Umwege erreicht. Als Postbediensteter erlernte er zuerst einen Beruf, aber das Weiterkommen in der geistlichen Berufung war stets sein Ziel. So hat er im Laufe der Jahre die Priesterseminare absolviert, in Rom seine theologische Bildung gefestigt und seine Doktorarbeit in Theologie geschrieben. In den vergangenen Jahren war er immer wieder in seiner Heimatpfarrei „zu Gast“, um den Gottesdienst zu mitzufeiern und sich mit seinen Jugendfreunden zu treffen. Wichtig war ihm dabei immer die Familie mit Vater Hans, Mutter Gertrud und Bruder Rainer. Nun kam das Ereignis Primiz.
Am Samstag, 30. Juni wurde Dr. Florian Haider im Hohen Dom zu Passau, zusammen mit zwei Mitbrüdern, zum Priester geweiht.
Der erste große Tag in Kraiburg war am Freitag, 13. Juli mit dem Empfang des Primizianten. Leider war die Schar der Gläubigen in der Kirche überschaubar. Es ergaben sich Fragen. War das Wetter zu schön? Sind Kirche und Priester nicht mehr gefragt? Brauchen wir in der guten Zeit, in der wir leben, die Kirche nicht mehr?? Brauchen wir Gott nicht mehr?
Der Primiziant hat mit dem Leitspruch „Wo Gott ist – da ist Zukunft“, das Thema der Zeit getroffen, als wollte er sagen, auch wenn es uns gut geht, ohne Gott ist das Leben leer.
Um 18.00 Uhr begann die Andacht mit der Begrüßung durch Pfarrer Werner Seifert. Das Primizgewand und die Stola wurden geweiht und der Primiziant erläuterte die Symbolik seines Meßgewandes.
Nun aber trug er seinen persönlichen Lebenslauf zum „Priesterwerden“ vor. Er stellte insbesondere hervor, dass das Priester werden um 5 nach 12 nichts mit der Länge seiner Vorbereitung auf das Priesteramt zu tun hat, sondern er sieht das Thema im Zusammenhang mit der Entwicklung des Katholischen Glaubens. Im Unterschied zu 5 vor 12 beginnt 5 nach 12 etwas Neues, die Erfahrung aus der Zeit vor 12 sollte genutzt werden, um Lehren zu ziehen und es besser zu machen.
Anschließend trafen sich die Geistlichen und die Kirchenbesucher im Foyer des Bischof-Bernhard-Hauses zum Stehempfang. Der Primiziant war mittendrin und nahm Glück- und Segenswünsche entgegen.
Primiziant Haider erklärt den Kelch. Er wurde ihm durch Spenden aus dem Pfarrverband zur Primiz geschenkt.
Das Primizgewand unseres Neupriesters Florian Haider
Auf den Weg machen. Am 30. Juni erhielt der Primiziant die Priesterweihe von Bischof Dr. Stefan Oster im Hohen Dom zu Passau.
Nun dürfen wir Gläubigen die erste Hl. Messe zusammen mit Florian Haider am Sonntag, 15. Juli 2018 in der Kirche von St. Bartholomäus in Kraiburg mitfeiern.
Auf den Weg machen, auf den Weg zu Gott, auf dem Pfad des Friedens gehen und nach 50 Jahren wieder eine Primiz in Kraiburg erleben dürfen.
Im obigen Pfarrbrief lesen Sie den Werdegang unseres Primizianten und das Programm zur Primiz.
Pfarrbrief Sommer 2018
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