Im Sachbereichsgremium (SBG) Ökumene arbeiten katholische, evangelische, orthodoxe und altkatholische Christen konfessionsübergreifend zusammen. Das Gremium möchte den Sachbeauftragten und den Sachausschüssen Ökumene in den Pfarrgemeinden und in den Kirchengemeinden ökumenische Impulse geben und diese unterstützen. Wir sind Ansprechpartner für alle ökumenisch Interessierten.
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Ihre Ansprechpartner sind: Vorsitzende
Christian-Ludwig von Sayn-Wittgenstein (katholisch)
Pfarrerin im Ehrenamt Dr. Elisabeth Schneider-Böklen (evangelisch)
[Mehr...]Kontakt:
Geschäftsführer
Michael BayerPostfach 33 03 60, 80063 München,
Schrammerstr. 3 / 6. Stock, München,
Tel. 0 89 - 21 37-14 61, Fax: 0 89-21 37 27 12 59,
E-Mail:
MBayer@eomuc.de
Christian von Sayn-Wittgenstein, Ilona Freifrau von Hoenning O´Carroll, Dr. Herbert Schneider, Michael Bayer, Heinz Biersack, Werner Attenberger, Dr. Elisabeth Schneider-Böklen, Stefan Kohls, Werner Theiß, Rudi Forstmeier (von links nach rechts)
Nicht im Bild: Dr. Florian Schuppe, Katharina Thalhammer, Georgios Vlantis.
Mitglieder
Diözesanrat
Werner Attenberger, stv. Vorsitzender des Diözesanrates,
Geschäftsführer: Michael Bayer, Geschäftsführer Diözesanrat Region Süd.
Katholische ehrenamtliche Mitglieder
Heinz Biersack, Mitglied des Pfarrgemeinderates München St. Bonifaz, Ökumenischer Arbeitskreis Christen in der Maxvorstadt,
Christian von Sayn-Wittgenstein, kath. Sprecher des Christenrates Fürstenfeldbruck, Stv. Vorsitzender des Dekanatsrates Fürstenfeldbruck, Vorsitzender,
Dr. Herbert Schneider, Ökumenekreis Olympisches Dorf München.
Fachbereichsleiter Ökumene Erzbischöfliches Ordinariat München (EOM):
Dr. Florian Schuppe.
Vertreterin des Bundes der Katholischen Jugend (BDKJ) - Diözesanverband: Katharina Thalhammer, ehrenamtlicher Stadt- und Regionalvorstand des BDKJ in der Region München.
Vertreter/Vertreterin der Evang.-Luth. Dekanatssynode München
Rudolf Forstmeier, Diakon i. R., Mitglied der Dekanats- und Landessynode sowie der Synode der EKD,
Stefan Kohls, Mitglied des Präsidiums der Dekanatssynode,
Dr. Elisabeth Schneider-Böklen, Pfarrerin i. R., Vorsitzende,
Werner Theiß, Mitglied im Ökumeneausschuss der Dekanatssynode.
Vertreter der orthodoxen Kirchen
Georgios Vlantis, Diplomtheologe, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Bayern
Vertreterin der Altkatholischen Gemeinde München
Ilona Freifrau von Hoenning O´Carroll
Der Arbeitskreis hat eine rege nachgefragte Broschüre „Ökumenisch handeln – aber wie?“ erarbeitet.
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Evangelisch-methodistische Landgemeinde
Otterfing
Erzähl- und Begegnungsnachmittag des Sachbereichs Ökumene des Diözesanrates, der evangelisch-methodistischen Landgemeinde Otterfing, des katholischen Pfarrverbands Otterfing-Steingau-Baiernrain und der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Holzkirchen
Samstag, 21. Oktober 2017, 15:30 - 19:30 Uhr
Evangelisch-methodistischen Landgemeinde Otterfing
83624 Otterfing, Kölblweg 6
Einen prägenden Abschnitt der Reformationsgeschichte in Oberbayern finden wir nicht im 16. Jahrhundert, sondern erst viel später am Ende des 19. und vor allem ab der Mitte des 20. Jahrhunderts, als protestantische Christen verschiedener Kirchen nach Oberbayern kamen. Ein besonders spannender Aspekt dabei ist die Zuwanderung einiger evangelisch-methodistischer Familien aus Württemberg 1882 in den Raum Holzkirchen/Otterfing. Wie war das damals, als sich Katholiken und Protestanten zum ersten Mal begegneten. Wie entwickelte sich das evangelische Leben. Wie wird die Ökumene heute gelebt.
Der Erzählnachmittag stellt die Geschichte dieser Familien und die Besonderheiten der methodistischen Frömmigkeit, z.B. die „Stubengottesdienste“ in den Bauerhöfen, vor. Christen aus den verschiedenen Kirchen erzählen biographisch von den Vorurteilen und dem Schwierigen zwischen den Konfessionen am Anfang und über die positiven ökumenischen Entwicklungen bis heute.
Die Veranstaltung beginnt mit einer ökumenischen Andacht (Kath., Evang.-meth., Evang-luth.) und klingt mit einem methodistischem Abendgebet und einem gemeinsamen Imbiss aus.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Einen hohen Anspruch haben die christlichen Kirchen in Erding formuliert: „Suchet der Stadt Bestes“, Jeremia 29,7, ist Motto für den Ökumenischen Kirchentag, zu dem sie von 15. – 17. September 2017 einladen. In Erding kann man während des Kirchentages Diskussionen führen, ein Workshop- und Kulturprogramm besuchen und sich an Infoständen in der Stadt zu den verschiedenen christlichen Kirchen, Verbänden und Initiativen informieren.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Das gesamte Programm und viele Hinweise finden Sie unter
www.oekumenischer-kirchentag-erding.de.
Im Zentrum steht – am Fest Kreuzerhöhung – das Kennenlernen der unterschiedlichen konfessionellen theologischen Deutungen, bildlichen Darstellungen und Formen der Verehrung des Kreuzes Christi. Wie blicken die unterschiedlichen Kirchen auf dieses zentrale Zeichen des Christentums. Welche Darstellungen haben sie gefunden, welche Formen der Verehrung haben sich ausgebildet, wie spiegeln sich diese in der Liturgie wider?
Der Studiennachmittag erschließt diese Themen fundiert und methodisch vielfältig: Nach einem einführenden Impuls von Professor Haunerland werden Vertreter von sieben unterschiedlichen Kirchen an Stationen im Renaissance-Hof von St. Michael in München aus ihrer jeweiligen Tradition berichten und an konkreten Bildnissen Ihre eigene Tradition erfahrbar machen. Eine ökumenische Dialog-Führung durch den Kirchenraum St. Michael von P. Kern und Pfarrer G. v Segnitz vertieft die katholische und lutherische Perspektive an der Theologie eines konkreten Kirchenbaues. Nach der Zeit für einen aktualisierenden Austausch in der Gruppe führt ein gemeinsamer ökumenischer Gottesdienst ins gemeinsame Feiern.
Der Nachmittag ist kostenfrei. Um verbindliche Anmeldung wird bis zum 11.09.2017 gebeten unter
St-Michael@jesuiten.org oder unter 0 89 – 23 17 06 -0.
Die sieben katholischen und evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden des Münchner Westens sowie die rumänisch-orthodoxe Metropolie München veranstalten vom 23. Juni bis 02. Juli 2017 im Zeichen des Reformationsgedenkens den 7. Ökumenischen Kirchentag. Die ganz unterschiedlichen Veranstaltungen der Kirchentagswoche stehen unter dem Motto: „Welt im Wandel. Mitgestalten“. Details zum Programm entnehmen Sie dem Programm-Flyer.
Unter dem Motto "Vater, mache uns eins" laden der Kreiskatholikenrat Traunstein, das Evangelisch-Lutherische Dekanat Traunstein und die Evangelisch-Lutherische Christusgemeinde Trostberg zu einem Ökumenischen Glaubensfest nach Baumburg ein. Um 10:30 Uhr feiert Dekan Hans Huber die katholische Eucharistiefeier, bei der der evangelische Pfarrer Wolfram Hoffmann die Ansprache halten wird.
Dem Gottesdienst schließen sich eine Einzelsegnung, eine Segnung von Zweirädern mit ihren Fahrern und Fahrerinnen und ein gemeinsames Essen und Beisammensein an.
Ökumenischer Kreuzweg durch die Isarvorstadt in München
Freitag, 31. März 2017, 18:00 bis 20:30 Uhr
Im Anschluss Agape in der evangelischen St. Matthäus-Kirche
3. Ökumenischer Impulstag zu ökumenischen Umsetzungsideen für das Reformationsjubiläum/gedenken 2017
Freitag, 06. Mai 2016, 14.15 bis 18:00 Uhr
Rosenheim, Pfarrheim Heilig Blut, Heilig-Blut-Str. 43a
Ökumenischer Kreuzweg durch die Isarvorstadt in München
Freitag, 11. März 2016, 18:00 bis 20:30 Uhr
Im Anschluss Agape in evangelischen St. Matthäus-KircheIn seiner Reihe Ökumene konkret lädt der Sachauschuss Ökumene des Diözesanrats zum Ökumenischen Kreuzweg der Gemeinden St. Matthäus (evangelisch), St. Anton und St. Andreas (beide katholisch) durch die Isarvorstadt in München ein.
Er beginnt in der Andreaskirche, Zenettistraße 44 (U3/6 Poccistraße) und führt über Stationen an markanten Punkten mit katholischer, evangelischer, methodistischer, altkatholischer, reformierter und orthodoxer Beteiligung. Zum Abschluss lädt die evangelische Matthäusgemeinde zu einer Agape ein, bei der sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen stärken und miteinander ins Gespräch kommen können.
Anmeldung sind erbeten in St. Andreas (Tel.: 0 89 - 77 41 84), St. Matthäus (Tel.: 0 89 - 54 54 16 80) oder online unter
www.pfarrverband-isarvorstadt.de
Kennen lernen und Erleben von Geschichte, Gestalt und Brauchtum methodistischer FrömmigkeitMittwoch, 15. Oktober 2014
18.00 Uhr Imbiss
18:30 Uhr Referat, Diskussion, Musik und Gebet
20:00 Uhr Möglichkeit zum Gespräch
Veranstaltungsort: Evangelisch-methodistische Erlöserkirche MünchenHanauer Straße 54
80992 München (Moosach)
Nach der Veranstaltung
Liturgie und ihr Ausdruck im Kirchenraum in der Evangelischen Kirche im vergangenen Jahr, setzt der Arbeitskreis Ökumene des Diözesanrates in der Reihe Ökumene konkret das Kennen lernen der besonderen Traditionen christlicher Kirchen vor Ort in der Evangelisch-methodistischen Erlöserkirche München fort.
Gastgeber sind Pastor Dr. Friedemann Burkhardt und der Chor der Evangelisch-methodistischen Erlöserkirche München.
Beachten Sie dazu bitte den Einladungsprospekt zum Download.
Zur Planung ist eine Anmeldungen erbeten bis zum 13. Oktober, entweder mit dem Anmeldeabschnitt im Prospekt oder direkt unter
info@katholikenrat-muenchen.de.
Ökumenischer Kreuzweg durch die Isarvorstadt in München
Freitag, 11. April 2014, 18:00 bis 20:30 Uhr
Im Anschluss Agape in evangelischen St. Matthäus-KircheIn seiner Reihe Ökumene konkret lädt der Arbeitskreis Ökumene des Diözesanrats zum Ökumenischen Kreuzweg der Gemeinden St. Matthäus (evangelisch), St. Anton und St. Andreas (beide katholisch) durch die Isarvorstadt in München ein.
Er beginnt in der Andreaskirche, Zenettistraße 46 (U3/6 Poccistraße). Weitere Stationen sind der Stier am Zenettiplatz, die Antoniuskirche, das Kreuz auf dem Südfriedhof, die evangelisch-methodistische Friedenskirche, die evangelisch-reformierte Kirche, die Alt-Katholische Kirche, die rumänisch-orthodoxe Gemeinde und die Matthäuskirche am Sendlinger-Tor-Platz. Zum Abschluss lädt die evangelische Matthäusgemeinde zu einer Agape ein, bei der sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen stärken und miteinander ins Gespräch kommen können.
Anmeldung sind erbeten bis zum 31. März in St. Andreas (Tel.: 0 89 - 77 41 84),
St. Matthäus (Tel.: 0 89 - 54 54 16 80) oder online unter
www.pfarrverband-isarvorstadt.de
Evangelischer Gottesdienst und Kirchenraum früher und heute in zwei besonderen Kirchen
Samstag, 26. Oktober 2013, 13:15 bis 17.00 Uhr13:15 Uhr 1. Teil, Lukaskirche, München-Lehel
14:30 - 15:15 Uhr Pause mit Ortswechsel
15:15 - 15:45 Uhr Imbiss mit Gebäck und Getränken
15:45 Uhr 2. Teil, Markuskirche München-Maxvorstadt
Nach der Veranstaltung zu Liturgie und Kirchenbau vor und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil vor einem Jahr setzt der Arbeitskreis Ökumene des Diözesanrates in der Reihe Ökumene konkret das Thema
Liturgie und ihr Ausdruck im Kirchenraum in der Evangelischen Kirche fort.
In zwei architektonisch und künstlerisch sehr schönen und wertvollen evangelischen Kirchengebäuden können der Evangelische Gottesdienst, seine Reformen und Entwicklungen und deren Ausdruck im Kirchenraum kennen gelernt werden.
Zur Planung ist eine Anmeldungen erbeten bis zum 24. Oktober, entweder mit dem Anmeldeabschnitt im Programm oder direkt unter
info@katholikenrat-muenchen.de.
Ökumenischer Kreuzweg durchs Viertel
Isarvorstadt in München
Freitag, 22. März 2013, 18:00 bis 21:30 Uhr
18:00 Uhr Einführung, 18:30 - 20:45 Uhr Kreuzweg mit sieben Stationen, 20:45 Uhr Imbiss und Austausch
In seiner Reihe Ökumene konkret lädt der Arbeitkreis Ökumene des Diözesanrats zum „Ökumenischen Kreuzweg durchs Viertel“ der Gemeinden St. Matthäus (evangelisch), St. Anton und St. Andreas (beide katholisch) in der Isarvorstadt in München ein.
Er beginnt im Gemeindesaal der evangelischen Bischofskirche St. Matthäus am Sendlinger Tor-Platz (U/Tram/Bus Sendlinger Tor) um 18:00 Uhr mit einer Einführung in die evangelische Passionsfrömmigkeit und die katholische Kreuzwegtradition und der ersten Station in der Kirche. Weitere Stationen sind St. Stephan am Südfriedhof, das Kreuz auf dem Alten Südlichen Friedhof, die Antoniuskirche, der Innenhof des Kreszentia Stifts, der Zenettiplatz und die Pfarrkirche St. Andreas. Zum Abschluss lädt der Pfarrverband Isarvorstadt die Teilnehmer/innen zu einem Suppenessen und zum Austausch in den Pfarrsaal St. Andreas ein (Zenettistr. 46., U 3/6 Poccistraße).
Zur Planung ist eine Anmeldung erbeten unter
ASauer@eomuc.de, Tel.: 0 89/21 37-12 66.
„Konzil am Bau“ – Liturgie und Kirchenbau vor und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
Samstag, 29. September 2012, 13:00 bis 17:00 Uhr
Die 1963 verabschiedete Liturgiekonstitution war das erste Dokument des Zweiten Vatikanischen Konzils. Sie beschreibt die Liturgie in einer wieder entdeckten Tiefe als Feier aller Gläubigen in voller, bewusster und tätiger Teilnahme, in deren Mitte Christus gegenwärtig ist im Sakrament, in seinem Wort und im Gebet und Gesang der Gemeinde. Die reformierte katholische Liturgie ist auch ein Fortschritt und Gewinn für die Ökumene.
Das neue Liturgieverständnis drückt sich, wie ebenso das vorkonziliare, im Kirchenbau und seiner künstlerischen Gestaltung aus.
Dies alles können Sie kennen lernen in zwei typischen und künstlerisch sehr schönen und wertvollen Kirchengebäuden: Filialkirche St. Wolfgang Pipping (Pippinger Str. 49a, 81245 München [Obermenzing]) | Pfarrkirche St. Hildegard (Paosostraße 25, 81243 München [Pasing]