Nach einer Begrüßung und der Vorstellung der hauptamtlichen MitarbeiterInnen beider Gemeinden folgte ein Einstiegsimpuls:Bei einer Betrachtung des Bildes “Tirol” von Franz Marc wurde Aspekten wie “Zerbrechende Welt, zerbrechende Gestalt von Kirche und Neubeginn” nachgespürt.
Als zweiten Schritt stellten wir uns in Kleingruppen den Fragen:- Welche großen, kirchlichen Lebenswelten zerbrechen für mich und was löst das in mir aus?
- Welche kleinen Lebenswelten zerbrechen für mich durch einen Pfarrverband? Was macht das mit mir?
- Was kann für mich neu entstehen? Welche inneren Befindlichkeiten verknüpfe ich damit?
Zu diesen Fragen entstanden nach Diskussion in den Gruppen Bilder, die im Plenum vorgestellt wurden.
Nach einem Mittagsgebet in der Hauskapelle des Oratoriums und einem gemeinsamen Mittagessen stellten wir uns am Nachmittag zunächst den organisatorischen Fragen eines Pfarrverbands:Herr Jahn aus St. Laurentius führte in die Grundlagen der Strukturreform ein, Herr Mayerle von der Kirchenverwaltung Herz Jesu erläuterte die finanztechnischen Veränderungen durch einen Pfarrverband. An beide Referate schlossen sich kurze Diskussionen an.
Den Abschluss des gemeinsamen Tages bildete wieder die Arbeit in Kleingruppen zum Thema:Was packen wir als Mitverantwortliche für die pastorale Zukunft unseres Pfarrverbandes auf unser “Rettungsfloß”?
Die gemeinsame Arbeit an der Gestaltung unseres Pfarrverbandes wird am 13.10.2012 mit einem weiteren Arbeitstag der beiden Pfarrgemeinderäte fortgeführt.