Beschleunigung, Globalisierung, Mobilität, Anonymität in der Großstadt
- Zugehörigkeit zu einem Ort / Kirchenbau ermöglichen ´
- Persönliche Beziehung zum Seelsorger ermöglichen
- „Zur Ruhe kommen“ ermöglichen
Negatives Bild der Kirche in der Öffentlichkeit- Kirchenbild des II. Vatikanischen Konzils kommunizieren
- Unterstützung und Ermutigung von kritischen Geistern statt Maßregelung
- Aktiv die Botschaft des Evangeliums zu den Menschen bringen
Rückgang der Priesterzahlen- Abbau von Hemmnissen zum Ergreifen des Priesterberufs
- Aufzeigen von positiven Beispielen
- Abbau von Klerikalismus, weil dieser nicht zur Mitarbeit ermutigt
- Öffnung des kirchlichen Dienstes für laisierte Priester
- Nutzung des Potentials von Seelsorgehelfern
Rückgang des Glaubens; Vorteilsnahme, Macht und Profitdenken prägen Lebensplanung und Haltung- Vermittlung von aus dem Evangelium abgeleiteten Werten im Bezug auf aktuelle Lebensrealitäten
- Bildungsangebote zum Umgang mit der Schrift heute
- „Verkündigung durch Verhalten“ (Wahrhaftigkeit)
- Kern der Glaubensbotschaft vermitteln
- Zugang geben, warum man heute glauben sollte
- Offenheit im Umgang mit anderen Religionen
Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf- Sensibilität für die Anzeichen von Not
- Erweitertes caritatives Wirken
- Vermittlung von Hilfen
Die Teilnahme am Leben in der Gemeinde geht zurück- Offene und einladende Grundhaltung
- Niederschwellige Angebote zu unterschiedlichen Themen
- Aktives Zugehen auf „neue Gesichter“
- Einstieg in die Gemeinschaft anbieten
- Gezielte Öffentlichkeitsarbeit
Wenige tragen Vieles- Ressourcen verstärkt nutzen
- Ehrenamtliche motivieren, begleiten und qualifizieren
- Hauptamtliche fortbilden
- Fröhlichkeit und Freude im gemeinsamen Wirken als Motivation
- Kooperation mit externen Kompetenzen
- Kompetenzen weitergeben und Verantwortung übertragen
Viele getaufte Christen haben nur zu Hochfesten und bei familiären Anlässen Kontakt zur Gemeinde- Hochzeiten, Taufen, Erstkommunion, Firmung und Begräbnis als „Türöffner“ begreifen und gestalten
- Sakramente in den Pfarrgottesdienst integrieren
Überwiegend Senioren, sowie Kinder und ihre Eltern besuchen Gottesdienste und andere Angebote der Pfarrgemeinde
Erwachsene von 20 – 45 Jahren durch gezielte Angebote ansprechen, z.B.:
- Thema: Umbrüche und Lebenskrisen
- Thema: Geglücktes im Leben (liturgisch) feiern
- Spirituelle Vertiefung (Meditation) der Grundthemen
unseres Glaubens: Geburt (Weihnacht), Tod und Auferstehung (Ostern) - Abendoratorium aus dem „Geist der Freude“ des hl. Philipp Neri
Anfragen der jüngeren Generation an die Form des Gottesdienstes- Aktive Gemeindebeteiligung
- Ansprechend für alle Altersgruppen
- Elemente für Geist und Leib
- Musik als geistlicher Zugang
- Aufgreifen aktueller Themen und Bezüge