Pfarrverband Peiting-Hohenpeißenberg

Pfarrweg 1, 86971 Peiting, Telefon: 08861-93091-0, E-Mail: St-Michael.Peiting@ebmuc.de

Pfarrverband Peiting * Hohenpeißenberg

Beachten sie bitte, die örtlichen Kirchen sind zusätzlich mit
P für Peiting und H für Hohenpeißenberg gekennzeichnet !

Erntedank Maria Himmelfahrt
Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt

Unser tägliches Brot

Gib uns heute –
aber auch unseren täglichen Hunger,
damit wir nicht allzu selbstverständlich
von deinen Gaben essen und trinken,
sondern dass wir auch
einen Sinn dafür behalten,
wie weh Hunger tut,
der Hunger nach Brot,
nach Liebe und Verstehen,
nach Gerechtigkeit und Verzeihen.
Wecke in uns Phantasie und Kraft,
den Hunger unserer Schwestern und Brüder zu stillen.
Gib uns den täglichen Hunger,
damit wir unsere eigene Bedürftigkeit spüren und unsere Angewiesenheit auf die Hilfe anderer Menschen und auf deine Gnade, o Gott.
 
Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Tagesaktuell - Lesungen und Evangelium




Lesungstexte für den Dienstag, 28. Oktober 2025

Dienstag der 30. Woche im Jahreskreis

Heiliger Simon und Heiliger Judas, Apostel (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)

1. Lesung RÖM 8,18-25

Lesung aus dem Römerbrief
Ich bin überzeugt, daß die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll.
Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.
Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung:
Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.
Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, daß wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.
Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?
Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.

Evangelium LK 13,18-21

Aus dem Evangelium nach Lukas
Er sagte: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen?
Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.
Außerdem sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war.

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