Beachten sie bitte, die örtlichen Kirchen sind zusätzlich mit
P für Peiting und H für Hohenpeißenberg gekennzeichnet !
Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt
Gib uns heute –
aber auch unseren täglichen Hunger,
damit wir nicht allzu selbstverständlich
von deinen Gaben essen und trinken,
sondern dass wir auch
einen Sinn dafür behalten,
wie weh Hunger tut,
der Hunger nach Brot,
nach Liebe und Verstehen,
nach Gerechtigkeit und Verzeihen.
Wecke in uns Phantasie und Kraft,
den Hunger unserer Schwestern und Brüder zu stillen.
Gib uns den täglichen Hunger,
damit wir unsere eigene Bedürftigkeit spüren und unsere Angewiesenheit auf die Hilfe anderer Menschen und auf deine Gnade, o Gott.
Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de
Lesungstexte für den Dienstag, 20. Mai 2025
5. Dienstag in der Osterzeit
Heiliger Bernardin von Siena, Ordenpriester, Volksprediger (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)
1. Lesung APG 14,19-28
Lesung aus dem Apostelgeschichte
Von Antiochia und Ikonion aber kamen Juden und überredeten die Volksmenge. Und sie steinigten den Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, in der Meinung, er sei tot.
Als aber die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Am anderen Tag zog er mit Barnabas nach Derbe weiter.
Als sie dieser Stadt das Evangelium verkündet und viele Jünger gewonnen hatten, kehrten sie nach Lystra, Ikonion und Antiochia zurück.
Sie sprachen den Jüngern Mut zu und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.
In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten.
Nachdem sie durch Pisidien gezogen waren, kamen sie nach Pamphylien,
verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attalia hinab.
Von dort fuhren sie mit dem Schiff nach Antiochia, wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes empfohlen hatte.
Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und daß er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.
Und sie blieben noch längere Zeit bei den Jüngern.
Evangelium JOH 14,27-31a
Aus dem Evangelium nach Johannes
Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.
Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.
Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht,
aber die Welt soll erkennen, daß ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen weggehen von hier.
zum Seitenanfang