Pfarrverband Peiting-Hohenpeißenberg

Pfarrweg 1, 86971 Peiting, Telefon: 08861-93091-0, E-Mail: St-Michael.Peiting@ebmuc.de

Pfarrverband Peiting * Hohenpeißenberg

Beachten sie bitte, die örtlichen Kirchen sind zusätzlich mit
P für Peiting und H für Hohenpeißenberg gekennzeichnet !

Erntedank Maria Himmelfahrt
Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt

Unser tägliches Brot

Gib uns heute –
aber auch unseren täglichen Hunger,
damit wir nicht allzu selbstverständlich
von deinen Gaben essen und trinken,
sondern dass wir auch
einen Sinn dafür behalten,
wie weh Hunger tut,
der Hunger nach Brot,
nach Liebe und Verstehen,
nach Gerechtigkeit und Verzeihen.
Wecke in uns Phantasie und Kraft,
den Hunger unserer Schwestern und Brüder zu stillen.
Gib uns den täglichen Hunger,
damit wir unsere eigene Bedürftigkeit spüren und unsere Angewiesenheit auf die Hilfe anderer Menschen und auf deine Gnade, o Gott.
 
Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Tagesaktuell - Lesungen und Evangelium




Lesungstexte für den Donnerstag, 10. April 2025

5. Donnerstag in der Fastenzeit

1. Lesung GEN 17,1a.3-9

Lesung aus dem Buch Genesis
Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Geh deinen Weg vor mir, und sei rechtschaffen!
Abram fiel auf sein Gesicht nieder; Gott redete mit ihm und sprach:
Das ist mein Bund mit dir: Du wirst Stammvater einer Menge von Völkern.
Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham (Vater der Menge) wirst du heißen; denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe ich dich bestimmt.
Ich mache dich sehr fruchtbar und lasse Völker aus dir entstehen; Könige werden von dir abstammen.
Ich schließe meinen Bund zwischen mir und dir samt deinen Nachkommen, Generation um Generation, einen ewigen Bund: Dir und deinen Nachkommen werde ich Gott sein.
Dir und deinen Nachkommen gebe ich ganz Kanaan, das Land, in dem du als Fremder weilst, für immer zu eigen, und ich will ihnen Gott sein.
Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation.

Evangelium JOH 8,51-59

Aus dem Evangelium nach Johannes
Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen.
Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, daß du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden.
Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben, und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus?
Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott.
Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest.
Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich.
Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?
Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.

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