Pfarrverband Nandlstadt

Marktstr. 21, 85395 Nandlstadt, Telefon: 08756-9625-0, E-Mail: pv-holledau@ebmuc.de
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Lektoren- u. Kommunionhelferpläne

Lektorenschulung am 12.5.2018

Nähere Informationen im Pfarrbüro.

Liturgiekalender


LEKTORENKURSE


KOMMUNIONHELFERKURSE

Bitte informieren Sie sich in der  Zentrale des
Erzbischöfliches Ordinariat München
Telefon: 089 / 2137-0
Fax: 089 / 2137-1585

KURSE ZUM WORTGOTTESDIENSTLEITER


Bitte beachten Sie:

Weitere Hinweise zu Liturgiekursen u.a.m. finden Sie auf unserer Homepage
www.liturgie-muenchen.de.


Die Anmeldung zu den Kursen für Lektoren/-innen und Kommunionhelfer/-innen kann nur über das zuständige Pfarramt an die Abt. Liturgie liturgie@eomuc.de erfolgen.

Information zur Ausbildung von Wortgottesdienstleitern und – leiterinnen (Gottesdienstbeauftragten)

1)    Das Pfarramt meldet die neuen Wortgottesdienstleiter/-innen zum Grundkurs Liturgie und zum Praxistag beim Veranstalter (Träger), dem jeweiligen Kreisbildungswerk an. (siehe Anhang). Information über die Termine auch unter www.liturgie-muenchen.de .
 
2)    Ebenso muss eine Meldung mit dem Personalbogen (siehe Anhang) an die Abteilung Liturgie erfolgen
 
3)    Die Ausbildung umfasst nach der Anmeldung durch das zuständige Pfarramt folgende Elemente:
- Teilnahme am Grundkurs Liturgie (2 Samstage)
- Teilnahme am Praxistag (1 Samstag)
- Einführung in die Praxis in der Pfarrei angeleitet durch eine(n) hauptamtlichen Ansprechpartner(in)/Seelsorger(in). Der/Die neue Wortgottesdienstleiter/-in kann so bereits – zunächst noch ohne Beauftragungsurkunde - in der Pfarrei eingesetzt werden.
 
4)    Antragstellung auf bischöfliche Beauftragung (siehe Anhang) an die Abteilung Liturgie
 
5)    Beauftragung mit Urkunde durch den zuständigen Bischofsvikar der Region
 
 
Ansprechpartner in der Abteilung Liturgie zu Fragen der Ausbildung ist Pastoralreferent Dirk Janus: djanus@eomuc.de
 
Mit freundlichen Grüßen
Pfarrer Dr. Otto Mittermeier
Abteilungsleiter
Erzbischöfliches Ordinariat München
Ressort 4, Abt. 4.1.1 – Liturgie
Postfach 330360, 80063 München
Tel 089/2137-1211 Fax 089/2137-1399
eMail liturgie@eomuc.de

Liturgiekalender




Lesungstexte für den Donnerstag, 13. März 2025

1. Donnerstag in der Fastenzeit

1. Lesung EST 4,17k.17l-17m.17r-17t

Lesung aus dem Buch Ester
Mordechai ging weg und tat alles genau so, wie es Ester ihm befohlen hatte.
Mordechai dachte an alle die Taten des Herrn, und er betete zum Herrn:
Herr, Herr, König, du Herrscher über alles! Deiner Macht ist das All unterworfen, und niemand kann sich dir widersetzen, wenn du Israel retten willst;
denn du hast Himmel und Erde gemacht und alles, was wir unter dem Himmel bestaunen. Du bist der Herr über alles, und niemand kann es wagen, sich dir, dem Herrn, entgegenzustellen.
Du kennst alles. Du weißt, Herr, daß es weder aus Hochmut, noch aus Überheblichkeit, noch aus Ruhmsucht geschah, wenn ich mich vor dem überheblichen Haman nicht niedergeworfen habe. Denn ich würde gern seine Fußsohlen küssen, wenn es für die Rettung Israels von Nutzen wäre.
Ich habe so gehandelt, weil ich nicht die Ehre eines Menschen über die Ehre Gottes stellen wollte. Ich werde mich vor niemand niederwerfen, außer vor dir, meinem Gott, und ich handle nicht aus Überheblichkeit so.
Und nun, Herr und Gott, König, Gott Abrahams, verschone dein Volk! Denn sie blicken voll Haß auf uns und wollen uns ins Verderben stürzen; sie sind darauf aus zu vernichten, was von Anfang an dein Erbbesitz war.
Übersieh dein Erbteil nicht, das du dir von den Ägyptern losgekauft hast.
Hör auf mein Flehen, hab Erbarmen mit deinem Erbbesitz und verwandle unsere Trauer in Freude, damit wir am Leben bleiben und deinen Namen preisen Herr; laß den Mund derer, die dich loben, nicht verstummen!
Auch ganz Israel schrie mit aller Kraft (zum Herrn); denn der Tod stand ihnen vor Augen.
Auch die Königin Ester wurde von Todesangst ergriffen und suchte Zuflucht beim Herrn. Sie legte ihre prächtigen Gewänder ab und zog die Kleider der Notzeit und Trauer an. Statt der kostbaren Salben tat sie Asche und Staub auf ihr Haupt, vernachlässigte ihren Körper, und wo sie sonst ihren prunkvollen Schmuck trug, hingen jetzt ihre Haare in Strähnen herab. Und sie betete zum Herrn, dem Gott Israels:
Herr, unser König, du bist der einzige. Hilf mir! Denn ich bin allein und habe keinen Helfer außer dir; die Gefahr steht greifbar vor mir.
Von Kindheit an habe ich in meiner Familie und meinem Stamm gehört, daß du, Herr, Israel aus allen Völkern erwählt hast; du hast dir unsere Väter aus allen ihren Vorfahren als deinen ewigen Erbbesitz ausgesucht und hast an ihnen gehandelt, wie du es versprochen hattest.
Wir aber haben uns gegen dich verfehlt, und du hast uns unseren Feinden ausgeliefert, weil wir ihre Götter verehrt haben. Du bist gerecht, Herr.
Jetzt aber ist es unseren Feinden nicht mehr genug, uns grausam zu unterjochen, sondern sie haben ihren Götzen geschworen, dein Versprechen zu vereiteln, deinen Erbbesitz zu vernichten, den Mund derer, die dich loben, verstummen zu lassen und das Licht deines Tempels und das Feuer auf deinem Altar auszulöschen.
Statt dessen wollen sie den Heiden den Mund öffnen, damit sie ihre nichtigen Götzen preisen und auf ewige Zeiten einen sterblichen König verherrlichen.
Überlaß dein Zepter, Herr, nicht den nichtigen Götzen! Man soll nicht höhnisch über unseren Sturz lachen. Laß ihre Pläne sich gegen sie selbst kehren; den aber, der all das gegen uns veranlaßt hat, mach zum warnenden Beispiel!
Denk an uns, Herr! Offenbare dich in der Zeit unserer Not, und gib mir Mut, König der Götter und Herrscher über alle Mächte!
Leg mir in Gegenwart des Löwen die passenden Worte in den Mund, und stimm sein Herz um, damit er unseren Feind haßt und ihn und seine Gesinnungsgenossen vernichtet.
Uns aber rette mit deiner Hand! Hilf mir, denn ich bin allein und habe niemand außer dir, o Herr!
Du kennst alles. Du weißt auch, daß ich den Prunk der Heiden hasse und das Bett eines Unbeschnittenen und Fremden verabscheue.
Du weißt, daß ich das Zeichen meiner Würde verabscheue und es an den Tagen meines öffentlichen Auftretens nur unter Zwang auf dem Kopf trage.
Ich verabscheue es wie die blutigen Stoffetzen zur Zeit meiner Unreinheit und trage es nicht an den Tagen, an denen ich meine Ruhe habe.
Deine Magd hat nicht am Tisch Hamans gegessen, ich habe keinem königlichen Gelage durch meine Anwesenheit Glanz verliehen und habe keinen Opferwein getrunken.
Seit deine Magd hierher kam, bist du für sie der einzige Grund, sich zu freuen, Herr, du Gott Abrahams.
Gott, du hast Macht über alle: Erhöre das Flehen der Verzweifelten, und befrei uns aus der Hand der Bösen! Befrei mich von meinen Ängsten!
Mordechai ging weg und tat alles genau so, wie es Ester ihm befohlen hatte.
Mordechai dachte an alle die Taten des Herrn, und er betete zum Herrn:
Herr, Herr, König, du Herrscher über alles! Deiner Macht ist das All unterworfen, und niemand kann sich dir widersetzen, wenn du Israel retten willst;
denn du hast Himmel und Erde gemacht und alles, was wir unter dem Himmel bestaunen. Du bist der Herr über alles, und niemand kann es wagen, sich dir, dem Herrn, entgegenzustellen.
Du kennst alles. Du weißt, Herr, daß es weder aus Hochmut, noch aus Überheblichkeit, noch aus Ruhmsucht geschah, wenn ich mich vor dem überheblichen Haman nicht niedergeworfen habe. Denn ich würde gern seine Fußsohlen küssen, wenn es für die Rettung Israels von Nutzen wäre.
Ich habe so gehandelt, weil ich nicht die Ehre eines Menschen über die Ehre Gottes stellen wollte. Ich werde mich vor niemand niederwerfen, außer vor dir, meinem Gott, und ich handle nicht aus Überheblichkeit so.
Und nun, Herr und Gott, König, Gott Abrahams, verschone dein Volk! Denn sie blicken voll Haß auf uns und wollen uns ins Verderben stürzen; sie sind darauf aus zu vernichten, was von Anfang an dein Erbbesitz war.
Übersieh dein Erbteil nicht, das du dir von den Ägyptern losgekauft hast.
Hör auf mein Flehen, hab Erbarmen mit deinem Erbbesitz und verwandle unsere Trauer in Freude, damit wir am Leben bleiben und deinen Namen preisen Herr; laß den Mund derer, die dich loben, nicht verstummen!
Auch ganz Israel schrie mit aller Kraft (zum Herrn); denn der Tod stand ihnen vor Augen.
Auch die Königin Ester wurde von Todesangst ergriffen und suchte Zuflucht beim Herrn. Sie legte ihre prächtigen Gewänder ab und zog die Kleider der Notzeit und Trauer an. Statt der kostbaren Salben tat sie Asche und Staub auf ihr Haupt, vernachlässigte ihren Körper, und wo sie sonst ihren prunkvollen Schmuck trug, hingen jetzt ihre Haare in Strähnen herab. Und sie betete zum Herrn, dem Gott Israels:
Herr, unser König, du bist der einzige. Hilf mir! Denn ich bin allein und habe keinen Helfer außer dir; die Gefahr steht greifbar vor mir.
Von Kindheit an habe ich in meiner Familie und meinem Stamm gehört, daß du, Herr, Israel aus allen Völkern erwählt hast; du hast dir unsere Väter aus allen ihren Vorfahren als deinen ewigen Erbbesitz ausgesucht und hast an ihnen gehandelt, wie du es versprochen hattest.
Wir aber haben uns gegen dich verfehlt, und du hast uns unseren Feinden ausgeliefert, weil wir ihre Götter verehrt haben. Du bist gerecht, Herr.
Jetzt aber ist es unseren Feinden nicht mehr genug, uns grausam zu unterjochen, sondern sie haben ihren Götzen geschworen, dein Versprechen zu vereiteln, deinen Erbbesitz zu vernichten, den Mund derer, die dich loben, verstummen zu lassen und das Licht deines Tempels und das Feuer auf deinem Altar auszulöschen.
Statt dessen wollen sie den Heiden den Mund öffnen, damit sie ihre nichtigen Götzen preisen und auf ewige Zeiten einen sterblichen König verherrlichen.
Überlaß dein Zepter, Herr, nicht den nichtigen Götzen! Man soll nicht höhnisch über unseren Sturz lachen. Laß ihre Pläne sich gegen sie selbst kehren; den aber, der all das gegen uns veranlaßt hat, mach zum warnenden Beispiel!
Denk an uns, Herr! Offenbare dich in der Zeit unserer Not, und gib mir Mut, König der Götter und Herrscher über alle Mächte!
Leg mir in Gegenwart des Löwen die passenden Worte in den Mund, und stimm sein Herz um, damit er unseren Feind haßt und ihn und seine Gesinnungsgenossen vernichtet.
Uns aber rette mit deiner Hand! Hilf mir, denn ich bin allein und habe niemand außer dir, o Herr!
Du kennst alles. Du weißt auch, daß ich den Prunk der Heiden hasse und das Bett eines Unbeschnittenen und Fremden verabscheue.
Du weißt, daß ich das Zeichen meiner Würde verabscheue und es an den Tagen meines öffentlichen Auftretens nur unter Zwang auf dem Kopf trage.
Ich verabscheue es wie die blutigen Stoffetzen zur Zeit meiner Unreinheit und trage es nicht an den Tagen, an denen ich meine Ruhe habe.
Deine Magd hat nicht am Tisch Hamans gegessen, ich habe keinem königlichen Gelage durch meine Anwesenheit Glanz verliehen und habe keinen Opferwein getrunken.
Seit deine Magd hierher kam, bist du für sie der einzige Grund, sich zu freuen, Herr, du Gott Abrahams.
Gott, du hast Macht über alle: Erhöre das Flehen der Verzweifelten, und befrei uns aus der Hand der Bösen! Befrei mich von meinen Ängsten!
Mordechai ging weg und tat alles genau so, wie es Ester ihm befohlen hatte.
Mordechai dachte an alle die Taten des Herrn, und er betete zum Herrn:
Herr, Herr, König, du Herrscher über alles! Deiner Macht ist das All unterworfen, und niemand kann sich dir widersetzen, wenn du Israel retten willst;
denn du hast Himmel und Erde gemacht und alles, was wir unter dem Himmel bestaunen. Du bist der Herr über alles, und niemand kann es wagen, sich dir, dem Herrn, entgegenzustellen.
Du kennst alles. Du weißt, Herr, daß es weder aus Hochmut, noch aus Überheblichkeit, noch aus Ruhmsucht geschah, wenn ich mich vor dem überheblichen Haman nicht niedergeworfen habe. Denn ich würde gern seine Fußsohlen küssen, wenn es für die Rettung Israels von Nutzen wäre.
Ich habe so gehandelt, weil ich nicht die Ehre eines Menschen über die Ehre Gottes stellen wollte. Ich werde mich vor niemand niederwerfen, außer vor dir, meinem Gott, und ich handle nicht aus Überheblichkeit so.
Und nun, Herr und Gott, König, Gott Abrahams, verschone dein Volk! Denn sie blicken voll Haß auf uns und wollen uns ins Verderben stürzen; sie sind darauf aus zu vernichten, was von Anfang an dein Erbbesitz war.
Übersieh dein Erbteil nicht, das du dir von den Ägyptern losgekauft hast.
Hör auf mein Flehen, hab Erbarmen mit deinem Erbbesitz und verwandle unsere Trauer in Freude, damit wir am Leben bleiben und deinen Namen preisen Herr; laß den Mund derer, die dich loben, nicht verstummen!
Auch ganz Israel schrie mit aller Kraft (zum Herrn); denn der Tod stand ihnen vor Augen.
Auch die Königin Ester wurde von Todesangst ergriffen und suchte Zuflucht beim Herrn. Sie legte ihre prächtigen Gewänder ab und zog die Kleider der Notzeit und Trauer an. Statt der kostbaren Salben tat sie Asche und Staub auf ihr Haupt, vernachlässigte ihren Körper, und wo sie sonst ihren prunkvollen Schmuck trug, hingen jetzt ihre Haare in Strähnen herab. Und sie betete zum Herrn, dem Gott Israels:
Herr, unser König, du bist der einzige. Hilf mir! Denn ich bin allein und habe keinen Helfer außer dir; die Gefahr steht greifbar vor mir.
Von Kindheit an habe ich in meiner Familie und meinem Stamm gehört, daß du, Herr, Israel aus allen Völkern erwählt hast; du hast dir unsere Väter aus allen ihren Vorfahren als deinen ewigen Erbbesitz ausgesucht und hast an ihnen gehandelt, wie du es versprochen hattest.
Wir aber haben uns gegen dich verfehlt, und du hast uns unseren Feinden ausgeliefert, weil wir ihre Götter verehrt haben. Du bist gerecht, Herr.
Jetzt aber ist es unseren Feinden nicht mehr genug, uns grausam zu unterjochen, sondern sie haben ihren Götzen geschworen, dein Versprechen zu vereiteln, deinen Erbbesitz zu vernichten, den Mund derer, die dich loben, verstummen zu lassen und das Licht deines Tempels und das Feuer auf deinem Altar auszulöschen.
Statt dessen wollen sie den Heiden den Mund öffnen, damit sie ihre nichtigen Götzen preisen und auf ewige Zeiten einen sterblichen König verherrlichen.
Überlaß dein Zepter, Herr, nicht den nichtigen Götzen! Man soll nicht höhnisch über unseren Sturz lachen. Laß ihre Pläne sich gegen sie selbst kehren; den aber, der all das gegen uns veranlaßt hat, mach zum warnenden Beispiel!
Denk an uns, Herr! Offenbare dich in der Zeit unserer Not, und gib mir Mut, König der Götter und Herrscher über alle Mächte!
Leg mir in Gegenwart des Löwen die passenden Worte in den Mund, und stimm sein Herz um, damit er unseren Feind haßt und ihn und seine Gesinnungsgenossen vernichtet.
Uns aber rette mit deiner Hand! Hilf mir, denn ich bin allein und habe niemand außer dir, o Herr!
Du kennst alles. Du weißt auch, daß ich den Prunk der Heiden hasse und das Bett eines Unbeschnittenen und Fremden verabscheue.
Du weißt, daß ich das Zeichen meiner Würde verabscheue und es an den Tagen meines öffentlichen Auftretens nur unter Zwang auf dem Kopf trage.
Ich verabscheue es wie die blutigen Stoffetzen zur Zeit meiner Unreinheit und trage es nicht an den Tagen, an denen ich meine Ruhe habe.
Deine Magd hat nicht am Tisch Hamans gegessen, ich habe keinem königlichen Gelage durch meine Anwesenheit Glanz verliehen und habe keinen Opferwein getrunken.
Seit deine Magd hierher kam, bist du für sie der einzige Grund, sich zu freuen, Herr, du Gott Abrahams.
Gott, du hast Macht über alle: Erhöre das Flehen der Verzweifelten, und befrei uns aus der Hand der Bösen! Befrei mich von meinen Ängsten!

Evangelium MT 7,7-12

Aus dem Evangelium nach Matthäus
Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet,
oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet?
Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.
Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.

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Was ist Liturgie?

Liturgie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „öffentlicher Dienst“. Liturgie meint das gottesdienstliche Geschehen in der Kirche - zur Verehrung Gottes und zur Vertiefung des gemeindlichen Glaubens. In der Liturgie geht es um verschiedene Formen des Gebetes, Lesung und Verkündigung, Gesang, Gestik, Bewegung und Gewänder, liturgische Geräte, Symbole und Symbolhandlungen.

Quelle:  www.erzbistumberlin.de/glaube/liturgie/

Was sind Liturgische Dienste?

Liturgie ist der Dienst Gottes am Menschen und die Antwort des Menschen vor Gott.  Eine Vielfalt von Ämtern und Diensten bestimmen die Liturgie.

„Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen und ein anderer deutet es. Alles geschehe so, dass es aufbaut.“ schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde von Korinth
(1. Kor 14,26).

Innerhalb eines Gottesdienstes gibt es besondere Dienste und Aufgaben, die von den Gläubigen übernommen werden sollen. So wird das Anliegen der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils, die tätige Teilnahme (actuosa participatio) umgesetzt. In der Aufgabenverteilung zeigt sich die Gliederung der Gemeinde und ihre Verantwortung für die gottesdienstliche Versammlung.
Für verschiedene Arten von Gottesdiensten ergeben sich unterschiedliche Dienste, die von Frauen und Männern wahrgenommen werden.

In unserer Gemeinden gibt es unterschiedliche Dienste im Rahmen der Liturgie, die von Ehrenamtlichen wahrgenommen werden.

•    der Lektorin, des Lektors,
•    der Kommunionspenderin, des Kommunionspenders,
•    der Wortgottesdienstleiterin und des Wortgottesdienstleiters.

Informationen zum Ministrantendienst www.ministranten.org

Informationen zum Kantorendienst www.liturgie-muenchen.de
 
Quelle: Liturgische Dienste v. www.7wirkt.de