Pfarrverband Maria Königin der Engel

Weißenseestr. 35, 81539 München, Telefon: 089-693862190, E-Mail: Zu-den-Hl-Engeln.Muenchen@ebmuc.de

Grüß Gott und herzlich willkommen im Pfarrverband Maria Königin der Engel

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Liebe Mitchristen in unserem Pfarrverband Maria Königin der Engel,

Der heiße und trockene Sommer ist zu Ende gegangen und wir feiern das Ernte-dankfest. Zum einen konnten wir in der letzten Zeit davon hören, dass in Obstan-baugebieten die Bäume übervoll sind von Äpfeln.  Zum anderen war zu lesen, dass die Getreideernte in manchen Gegenden wegen der Trockenheit so schlecht aus-fällt, dass die Bauern vom Erlös nicht leben können. Und auf diesem Hintergrund wollen/sollen wir Gott Danke sagen für das, was in diesem Jahr gewachsen ist.
 
Wir hier in der Großstadt tun uns vielleicht schwer mit Erntedank – viele von uns haben nichts angebaut und geerntet. Wir gehen in den Supermarkt und kaufen das, was wir möchten. Brot, Milch oder Fleisch, alles können wir günstig kaufen. Da-durch sinkt die Wertschätzung dafür. Vieles landet im Müll, weil wir Menschen viel zu viel kaufen und am Ende doch nicht alles aufessen können.
 
„In einer globalisierten und urbanisierten Gesellschaft hält die Kirchengemeinde inne und besinnt sich darauf, dass unsere Lebensmittel nichts Selbstverständliches sind“, erklärt die Evangelische Kirche in Bayern das Fest. „An Erntedank wollen die Christen Gott für die Schöpfung danken und zeigen, dass sie sich ihrer Abhängig-keit von der Natur bewusst sind“, schreibt die Deutsche Bischofskonferenz.
 
Ich denke, die Tatsachen der Lebensmittelverschwendung und die Worte der Kirchen können uns helfen, wirklich und gut Erntedank zu feiern. Wir wollen uns bewusst machen, dass unsere Welt Gottes gute Schöpfung ist, die er uns Menschen anvertraut hat. Jeder von uns muss sie mitgestalten und bewahren. Und das fängt bei ganz kleinen Dingen an:
 
-          Wenn mir der Apfel nicht schmeckt, muss ich ihn nicht angebissen
            wegwerfen. Ich könnte ihn mit nach Hause nehmen und Kompott 
            davon kochen.
 
-          Das Brot, das schon ein bisschen alt geworden ist und nicht mehr so
           gut schmeckt wie frisches, könnten wir zu Croutons verarbeiten und
           über den Salat streuen.
 
Lassen wir uns von der Feier des Erntedankfestes anregen und tun wir diese kleinen Schritte in unserem konkreten Alltag!
 
Ihre
 
Claudia Kast
Gemeindereferentin

Gottesdienstordnung:


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Erstkommunion 2019

Wir feiern im kommenden Jahr an folgenden Terminen die Erstkommunion:
Sonntag, 26. Mai, um 10.00 Uhr in Hl. Engel
Donnerstag, 30. Mai, und Sonntag, 2. Juni, jeweils um 10.00 Uhr in Königin der Märtyrer
Sonntag, 2. Juni, um 10.30 Uhr in St. Bernhard
 
Wir haben Einladungen mit den Anmeldeunterlagen verschickt. Wenn Sie keinen solchen Brief bekommen haben, aber Ihr Kind zur Erstkommunionvorbereitung anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an das jeweilige Pfarramt!

Bibelabende in St. Bernhard:

Mittwoch, 17. Oktober 2018 um 18:30 Uhr
Mittwoch, 21. November 2018 um 18:30 Uhr
Mittwoch, 19. Dezember 2018 um 18:30 Uhr

Kindertagesstätten "Zu den Hl. Engeln"


AusflugKirchental
Erntedankgottesdienst 2018 HLE
Taize ökumenisches Gebet um Frieden am 01.07.18
Einladung zum Gottesdienst für und mit Behinderte 2018
Pfadfinder_Plakat_Bearbeitet




Lesungstexte für den Sonntag, 26. Oktober 2025

Sonntag der 30. Woche im Jahreskreis

1. Lesung SIR 35,15b-17.20-22a

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach
vertrau nicht auf Opfergaben, die durch Unterdrückung erworben sind. Er ist ja der Gott des Rechts, bei ihm gibt es keine Begünstigung.
Er ist nicht parteiisch gegen den Armen, das Flehen des Bedrängten hört er.
Er mißachtet nicht das Schreien der Waise und der Witwe, die viel zu klagen hat.
Die Nöte des Unterdrückten nehmen ein Ende, das Schreien des Elenden verstummt.
Das Flehen des Armen dringt durch die Wolken, es ruht nicht, bis es am Ziel ist. Es weicht nicht, bis Gott eingreift
und Recht schafft als gerechter Richter.

2. Lesung 2 TIM 4,6-8.16-18

Lesung aus dem zweiten Brief an Timotheus
Denn ich werde nunmehr geopfert, und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe.
Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten.
Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sehnsüchtig auf sein Erscheinen warten.
Bei meiner ersten Verteidigung ist niemand für mich eingetreten; alle haben mich im Stich gelassen. Möge es ihnen nicht angerechnet werden.
Aber der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft, damit durch mich die Verkündigung vollendet wird und alle Heiden sie hören; und so wurde ich dem Rachen des Löwen entrissen.
Der Herr wird mich allem Bösen entreißen, er wird mich retten und in sein himmlisches Reich führen. Ihm sei die Ehre in alle Ewigkeit. Amen.

Evangelium LK 18,9-14

Aus dem Evangelium nach Lukas
Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel:
Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, daß ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort.
Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens.
Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

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