Leitung Seniorenarbeitsgruppe:
Kreidl Maria Bachstraße 10 Tel: 08145 809739
Dill Martina August-Kett-Weg 13 Tel: 08145 295
Holzer Alois Franz-Brunner-Weg 10 Tel: 08145 363
u. Eleonore
Selmayr Otto Am Haldenberg 5 Tel: 08145 6839
Müller Rita Franz-Brunner-Weg 6 Tel: 08145 995659
25.01.2018
08.02.2018
05.03.2018
19.04.2018
08.05.2018
19.06.2018
21.06.2018
19.07.2018
09.08.2018
06.09.2018
11.10.2018
08.11.2018
13.12.2018
Vortrag und Bilder von Constance Bär
Pfarrheim Beginn: 14:00 Uhr
Fasching im Pfarrheim
Beginn: 13:00 Uhr
Einkehrtag in St. Ottilien
Abfahrt: 08:15 Uhr
Bad Füssing
Haslinger Hof & Besuch einer Straußenfarm
Abfahrt: 08:00 Uhr
München / Gartencenter Seebauer
Abfahrt: 13:00 Uhr
Volksfest / Seniorennachmittag
Bodensee / Beerenzug
Abfahrt: 08:00 Uhr
Auerberg
Einkehr auf dem Auerberg, anschließend Floßfahrt auf dem Lech
Abfahrt: 12:00 Uhr
Bürgerhaus / Sommerfest
Beginn: 13:30 Uhr
BAVARIA FILMSTADT
Abfahrt: 12:00 Uhr
Bericht des Bürgermeisters
Pfarrheim Beginn: 13:30 Uhr
Seniorengottesdienst in St. Nikolaus
Beginn: 14:00 Uhr
Adventsfeier im Pfarrheim
Beginn: 13:30 Uhr
Anmeldung bei Rita Müller, Tel. 99 5659
Frühschichten – Morgenandacht in der Fastenzeit
22.02.2018
01.03.2018
08.03.2018
Beginn: 07:00 Uhr Pfarrheim
Vierjahreszeitenfrühstück
Beginn: 9:00 Pfarrheim
Katholischer Frauenbund
24.01.2018 Jahreshauptversammlung mit Gottesdienst & Neuwahlen
Beginn: 18.30 Uhr Pfarrheim
07.02.2018 Kaffeekranzl mit Werner Eberl
Beginn: 15:00 Uhr Bürgerhaus
02.03.2018 Weltgebetstag der Frauen
Thema: Surinam
Beginn: 15.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche
21.03.2018 Kreuzwegandacht
Beginn: 16:00 Uhr St. Nikolaus
18.04.2018 Bezirksbildungstag
Thema:"Heimat- Von der Sehnsucht
nach Identität und Geborgenheit"
Referentin: Fr. Helga Reinbold
Beginn: 15.00 Uhr im Pfarrheim
15.05.2018 Maiandacht in der Pfarrkirche St. Jakobus
Beginn: 19:00 Uhr
Anschließend Treffen im Pfarrheim
29.06.2018 Radfahren nach Nassenhausen
mit Einkehr im Apfelhof
Abfahrt: 13.30 Uhr am Pfarrheim
17.07.2018 Treffen im Biergarten
Beginn: 18:00 Uhr Bürgerhaus
03.09.2018 Klosterführung in Fürstenfeld
Dauer der Führung ca. 1,5 Stunden, Gebühr 5;00 €
Treffpunkt: 14.00 Uhr an der Klosterkirche in Fürstenfeld
Anmeldung bis 21.08. bei Sofie Hartmann Tel. 1622
Oktober Besinnungstag
in Arbeit
November in Arbeit
10.12.2018 Adventsfeier
Beginn: 14.00 Uhr Pfarrheim
Programm der Witwen
03.01.2018 Wir hören eine Aufzeichnung des Gesangverein
Beginn: 14.00 Uhr Pfarrheim
07.02.2018 Faschingsfeier
Beginn: 14.00 Uhr Pfarrheim
07.03.2018 Vortrag von Fr. Ebner über die Bretagne
Beginn: 14.00 Uhr Pfarrheim
11.04.2018 Betrachtung zur Osterzeit mit Pfarrer Wolfgang Huber
Beginn: 14.00 Uhr Pfarrheim
02.05.2018 Mariengrotte
Maiandacht mit Fr. Ebner, im Anschluss Kaffeetrinken im Cafe Ihle
Beginn: 14.00 Uhr
Juni und Juli Sommerpause
01.08.2018 Ausflug zu Jexhof
Beginn: 14.00 Uhr
05.09.2018 Gemeinsames Mittagessen in Gasthof Schilling
Beginn: 14:00 Uhr
10.10.2018 Oktoberrosenkranz
Beginn: 14.00 Uhr Pfarrheim
07.11.2018 Vortrag von Fr. Ebner über Mauritius
Beginn: 14.00 Uhr Pfarrheim
05.12.2018 Besinnliche Weihnachtsfeier mit Herrn Rukavina
Beginn: 14.00 Uhr Pfarrheim
Gebet mit Liedern aus Taizé
04.02.2018 04.03.2018
08.04.2018 06.05.2018
03.06.2018 01.07.2018
07.10.2018 04.11.2018
02.12.2018
19:00 Uhr Martin-Luther-Kirche Mammendorf
Am Mittwoch, den 4. Juli 2018 um 9.00 Uhr findet in der Pfarrkirche St. Jakobus in Mammendorf für alle Pfarreien des Pfarrverbandes die Spendung der Firmung statt, durch H.H. Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger.
Das Sakrament der Firmung wird im Pfarrverband Mammendorf jährlich gespendet. Zur Firmung 2018 sind alle getauften Jugendlichen des Pfarrverbandes eingeladen, die im Zeitraum vom 1.7.2002 – 30.9.2003 geboren sind und das 9. Schuljahr besuchen. Alle Jugendlichen, die in den Alterszeitraum fallen, werden schriftlich eingeladen. Sollte ein betroffener Jugendlicher keine Einladung erhalten haben, bitte im Pfarrbüro Mammendorf oder in der eigenen Pfarrei melden.
Zur Firmung anmelden können sich selbstverständlich auch ältere Jugendliche, die sich bisher noch nicht für die Firmung entschieden haben. Eine schriftliche Einladung an ältere, noch nicht gefirmte Jugendliche erfolgt jedoch nicht. Bitte selbst vor Beginn der Firmvorbereitung im Pfarrbüro melden.
Eigentlich ist die Reihenfolge an diesem Nachmittag genau umgekehrt, aber nachdem der Aufenthalt beim Schilling um einiges länger dauert wie die vorhehrige Messe in St. Nikolaus, hat diese Überschrift schon etwas Korrektes. Allerdings ist es bei dieser traditionellen Veranstaltung des Seniorenkreises St. Jakob nicht so, dass man einfach nur beim Kaffee sitzt, sondern bei dieser Gelegenheit erfahren die Seniorinnen und Senioren aus Mammendorf immer auch, was sich im vergangenen Jahr alles getan und was es aktuell Neues im Pfarreileben und darüber hinaus gibt. Dies zu schildern ist seit nunmehr 12 Jahren meine Aufgabe, genauso wie die Beantwortung der Fragen, die zum Abschluss des offiziellen Teils gestellt werden können. An diesem Nachmittag wurde zum Beispiel nachgefragt, ob es wahr sei, dass es zum Beginn des Jahres 2018 in der Kirche von St. Nikolaus keine Gottesdienste geben wird?
...die Antwort: Dem wird tatsächlich so sein, denn mit der Installation der Sitzheizung in St. Nikolaus ist es zwar für die Gottesdienstbesucher angenehmer geworden, doch im Altarraum herrschen nach wie vor arktische Temperaturen. Warum also in dieser Zeit nicht verstärkt jene Kirche benutzen, die für beide Seiten bessere Bedingungen bietet.
W. Huber
Die Zahl der musikalischen Gruppen Mammendorfs ist groß - genauso groß ist ihre Vielseitigkeit. Dies stellten sie erneut unter Beweis beim jährlichen Cäcilien-Konzert am 19. November in St. Jakob.
Den Start bildeten die jüngsten Teilnehmer: der Kinderchor (Leitung: Tobias Baader) und die Da Capo Blockflötengruppe (Leitung: Bettina Brunner). Mit "Lieder, die wie Brücken sind" stellten erstere bereits thematisch einen guten Start, und auch bei "Das Lied über mich" überzeugten die Kleinen mit ihrer Begeisterung für das Singen. Die Flötengruppe bewies ihr Können anschließend mit Musik alter Meister von Händels "Wassermusik" über Bach bis Purcell, welche sie allesamt bereits sehr ordentlich meisterten.
Ein echtes Crossover zeigte der Kirchenchor (Leitung: Manfred Herrmann), die den berühmten Gefangenen-Chor aus Verdis Oper "Nabucco" vermischt mit dem Song "Water" im Gesamtarrangement von Richard Vella vortrugen. Unterstützt von CD-Aufnahmen brachten sie so zwei Klangwelten zusammen. Auch der Bach-Choral "Ich will den Namen Gottes loben" gelang mühelos; die Erfahrung im kirchlichen Repertoire zeigte sich hier deutlich.
Instrumental ging es weiter mit dem Organisten Martin Dronzella, der sich ebenfalls alter Musik annahm und die Orgel St. Jakobs ausgiebig klanglich ausschöpfte. Dazu spielte er eine Fanfare von Nicolas-Jaques Lemmens und das bekannte Messias-Halleluja von Georg Friedrich Händel. Veronika Daubner sorgte danach mir ihrer Harfe für wesentlich zartere, sphärische Töne: mit einer Bearbeitung von "River flows in you" von Yiruma und der "Sonate allegro assai" von Franz-Anton Rössler-Rosetti lud sie die zahlreich erschienenen Gäste zum Träumen ein.
Der Gesangverein Mammendorf (Leitung: Marina Osipova) sang einen abwechslungsreichen, modernen Musikblock: "Viva la musica" von Iván Eröd forderte die Zuschauerohren im positiven Sinne mit ungewohnten Akkorden, lud dabei aber auch mit seinem starken Groove bereits zum Mitwippen ein. Ebenso groovig folgte darauf die Pop-Nummer "One Call Away" von Charlie Puth. Instrumental unterstützt von Veronika Dietrich am Klavier und Peter Dörfler am Cachon, entwickelte sich dieses Stück mit seiner wechselnden Besetzung zwischen Solist (Christoph M. Seidel), einstimmigem Chor bis hin zum sechsstimmigen Chor zu einer wahren Hymne. Den Abschluss des Blocks bildete der Gospel-Klassiker "This little light of mine", der im Publikum spontanes Mitklatschen hervorrief.
Gefühlvoll-brillant trat auch das Duo Grazioso (Galina Gembler und Rainer Oberauer) heuer wieder in Erscheinung. Mit Hingabe und viel Sinn für musikalische Feinabstimmung spielten sie das Prelude von Gaetano Donizetti sowie den "Morceau de Salon" von Johann Wenzel Kalliwoda. Das Zusammenspiel der beiden gestaltete sich wundervoll harmonisch und technisch ausgezeichnet; es bleibt zu hoffen, dass das Duo bald wieder in Mammendorf Konzerte bestreitet.
Den Abschluss bildete Cantabo (Leitung: Matthias Ettmayr), der geistlich mit dem kraftvollen Gospel "Joshua fight the battle of Jericho" seine Stimmgewalt präsentierte; unterstützt wieder von ihrem Gitarristen Andreas Gamperlein. Die leisen Töne und guten Wünsche für den Nachhause-Weg legten sie danach im gefühlvollen "Der Herr segne dich, behüte dich" an den Tag, und schlossen den Konzertrahmen somit ab. Nach dem gemeinsamen Schlusslied "Der Mond ist aufgegangen", traten die Gäste und Musiker zufrieden und mit vielen musikalischen Eindrücken die Heimreise an.
CMS
Beim diesjährigen Krippenspiel in der St. Jakob Kirche in Mammendorf waren Maria und Josef auf " Herbergsuche in der heutigen Zeit " .
Und nachdem sie dann endlich nach langer Suche doch noch eine Unterkunft bei einer netten Familie gefunden hatten, konnten auch die Kerzen der Liebe, des Glaubens, des Friedens und der Hoffnung weiterbrennen.
Martina Pöller / Manuela Loder
Bei Sonnenschein und Regen machten sich die Kinder und Jugendlichen des Pfarrverbandes in diesem Jahr auf den Weg, den Weihnachtssegen als Sternsinger zu Ihnen nach Hause zu bringen und den Segensspruch
"Christus Mansionem Benedicat" an die Haustüren zu schreiben.
Bei diesen Hausbesuchen wurden sie von Ihnen reichlich beschenkt und bekamen von Ihnen stolze 15.458,07 € an Spendengeldern und einige Bollerwagen Süßigkeiten.
Mit den Spendengeldern unterstützen wir die Arbeit von Pfarrer Dr. med. Thomas Brei in Tansania. Ein großer Dank an die Sternsinger und allen Helfern und an Sie alle, die gespendet haben.
Pfarrversammlung Mammendorf 2018
Im Vorfeld weiß man ja nie so genau, wie viel Zuspruch eine Pfarrversammlung in der jeweiligen Gemeinde finden wird, doch schon kurze Zeit nach dem Ende der Abendmesse in St. Jakob füllte sich der große Saal des Pfarrheims bis auf den letzten Platz und damit fiel der Start dieses Januarabends schon mal positiv aus.
Gleich im Anschluss an ein Essen begann der inhaltliche Teil dieser Versammlung, angesetzt mit einer Dauer von etwas über einer Stunde. Drei flotte Lieder, gesungen vom Kirchenchor Mammendorf, zwei Sketche, die sowohl den Pfarrgemeinderat wie auch das kirchliche Dasein insgesamt auf den Arm nahmen, sowie ein kurzer Film über einige Stationen des Projekts neue Orgel gehörten mehr der Rubrik Unterhaltung bzw. Rückblick an.
Dazwischen eingefügt gab es drei Redebeiträge: Einmal durch die langjährige und gegenwärtige PGR-Vorsitzende, Frau Christa Leitmair, die zum einen die Bedeutung des Pfarrgemeinderates für die Gemeinde hervorhob, zum anderen aber auch nicht verschwieg, dass die Kandidatensuche vor der kommenden Wahl extrem schwierig sei.
Frau Stefanie Becker, Kirchenpflegerin der Pfarrei Mammendorf, verwies vor allem auf die neuen Baufinanzierungsregeln der Diözese, die es für die Pfarreien immer problematischer machten, Renovierungs- und Bauvorhaben durchzuführen.
Den dritten Redebeitrag durfte ich beisteuern: Zunächst war es mir wichtig zu betonen, dass das Verbindende in einer christlichen Gemeinde ein gemeinsamer Glaube sei und dieser Glaube erschöpft sich nicht in reiner Theorie oder im Sonntagsgewand, sondern er will im täglichen Leben auch umgesetzt werden. Für eine christliche Gemeinde könne das ein Zweifaches bedeuten: Zum einen, einen bewussten Gegenpol zu unserer gegenwärtigen gesellschaftlichen Realität mit ihren zunehmenden Verrohungstendenzen zu bilden und zum anderen lädt sie alle Interessierten ein, ihre Fähigkeiten auch in den Dienst der Gemeinde zu stellen.
Ein herzlicher Dank an alle, die vorbereitet, organisiert, bedient, mitgestaltet, aufgeräumt, gesungen, gespielt und natürlich auch gekommen sind
Ihr Pfarrer
Pfarrgemeinderatswahl 2018 in Mammendorf
Hofer Gabriele, Loder Marlene, Geiger Maria, Drexl Sonja, Hochholdinger Marianne, Giggenbach Christina,
Wein Martin, Collingro Andreas und Bauer Stefan
sind die Neuen / Alten Pfarrgemeinderäte in Mammendorf.
Vier Abende zum christlichen Gottesbild. Das Bild, das der Glaube der Christen von Gott zeichnet, ist nicht „vom Himmel gefallen“, sondern hat sich in einem langen Zeitraum geschichtlich herausgebildet und entwickelt. Grundlegende Glaubenserfahrungen spielten dafür ebenso eine Rolle wie die Auseinandersetzung mit Kulturen und Philosophien der Umwelt.
In diesem Seminar spüren wir den Bildern und Begriffen nach, mit denen der christliche Glaube das göttliche Geheimnis zu erfassen sucht. Manche Glaubensvorstellungen, die mündigen Christen heute Schwierigkeiten bereiten, könnten auf diesem Wege eine Klärung erfahren
Wenn wir die Aussagen der Bibel und frühen Kirche besser verstehen wollen, müssen wir uns hinein versetzen in die damalige Zeit. Vorstellungen über Götter und Kosmos, Naturerfahrung und politische Verhältnisse, Wahrheitsbegriff und Wissenstradierung prägten die Menschen des Alten Orients ganz anders als uns. Diese „Filter“ müssen wir beachten, um einen anachronistischen Zugang zu den Bibeltexten zu vermeiden.
Auf dem Boden des altorientalischen Weltbildes wächst das Gottesbild Israels. In ihm spiegeln sich Lebensraum und Daseinsform des Volkes, beeinflusst von den Religionen der benachbarten Völker. Aus verschiedenen Gottesnamen kristallisiert sich am Ende der streng monotheistische Glaube an Jahwe heraus, wie ihn die Priester und Schriftgelehrten verkünden. Darauf bezieht sich Jesus in seiner kritischen Auseinandersetzung mit den theologischen Strömungen seiner Zeit.
In seiner Heils-Verkündigung meint Jesus von Nazaret gemäß seiner Herkunft und Erziehung Jahwe, wenn er von Gott spricht. In den urchristlichen Gemeinden werden ihm jedoch selbst zunehmend Attribute zugesprochen, die im damaligen kulturellen Umfeld traditionell Göttlichkeit ausdrückten, wie der Titel Sohn Gottes. Dieses Beispiel wollen wir genauer verfolgen bis hin zur Entwicklung der Glaubenslehre der Kirche.
Das Bild einer göttlichen Dreiheit findet man bereits im antiken Heidentum, und auch die Aussage über einen „Geist Gottes“ ist keine christliche Erfindung. Die Trinitätslehre der frühen kirchlichen Konzilien sucht auf dem Fundament des Neuen Testaments nach Formeln, diesen Aspekt der Transzendenz Gottes auszudrücken. Der Begriff „Geist Gottes“ wurde gerade in modernen theologischen Strömungen, wie der „Befreiungstheologie“ oder feministischen Ansätzen, aufgegriffen.