(Fotos: imago/Westend61, imago/Michael Schick, imago/Westend61)
Hoffnung und Zuversicht verbreiten in unserer Zeit
"Dank des technischen Fortschritts hat sich der Zugang zu den Kommunikationsmitteln so entwickelt, dass sehr viele Menschen die Möglichkeit haben, augenblicklich Nachrichten zu teilen und sie flächendeckend zu verbreiten. Diese Nachrichten können gut oder schlecht sein, wahr oder falsch. Schon unsere Vorväter im Glauben sprachen vom menschlichen Geist als einer Mühle, die vom Wasser bewegt niemals angehalten werden kann...
Historischer Hintergrund
Seit dem Konzilsdekret „Über die sozialen Kommunikationsmittel“ (Inter mirifica, 1963) gehört der WELTTAG zum Gesamtprogramm der pastoralen Erneuerung. Die Konzilsväter erhofften sich mit seiner Einführung die Möglichkeit, dem Apostolat der Kirche in der Öffentlichkeit die ideelle und materielle Unterstützung der Gläubigen zu sichern und ihm damit mehr Nachdruck zu verleihen.
Um die Bedeutung und den Stellenwert der Medien zu betonen und zu fördern, wird ihnen in allen Diözesen ein besonderer Tag gewidmet, an dem für die katholische Medienarbeit gebetet und gesammelt wird. In Deutschland wird dieser WELTTAG immer am zweiten Sonntag im September begangen, erstmals im Jahr 1967. Seither gibt der Papst jährlich eine Botschaft heraus. Die Veröffentlichung erfolgt in der Regel jeweils am 24. Januar, am Fest des heiligen Franz von Sales, dem Patron der Schriftsteller und Journalisten.