Hier kann man sich für einen Newsletter anmelden
Hier kann man sich eine eine Liste von bereits verschickten Newslettern anzeigen lassen.
Hier steht die neue Visitenkarte
Dom Zu Unserer Lieben Frau
Frauenplatz 1
80331 München
dompfarramt(at)muenchner-dom.de
Msgr. Klaus Peter Franzl, Pfarrer
Dr. Peter Joachim Artmann, Seelsorgemithilfe
Msgr. Wolfgang Huber, Seelsorgemithilfe
Dr. Johannes Lackermair, Seelsorgemithilfe
Bertram Machtl, Seelsorgemithilfe
Dr. Andreas Müller-Cyran, Seelsorgemithilfe
Msgr. Dieter Olbrich, Seelsorgemithilfe
OStR. G. R. Georg Walch, Seelsorgemithilfe
Anton Häckler, Adscribiert
Matthias Scheidl, Hauptberuflicher Diakon
Robert Scheingraber, Hauptberuflicher Diakon
Hier wird der Newsticker der Münchner Kirchennachrichten angezeigt. Die Mindesthöhe beträgt 200px, die maximale Höhe ist 500px;
Als nächstes ist hier der Liturgiekalender eingebaut
Lesungstexte für den Dienstag, 28. Oktober 2025
Dienstag der 30. Woche im Jahreskreis
Heiliger Simon und Heiliger Judas, Apostel (-> Lesungen Meßformular Tagesheilige/r)
1. Lesung RÖM 8,18-25
Lesung aus dem Römerbrief
Ich bin überzeugt, daß die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll.
Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.
Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung:
Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.
Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, daß wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.
Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?
Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.
Evangelium LK 13,18-21
Aus dem Evangelium nach Lukas
Er sagte: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen?
Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.
Außerdem sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war.
zum Seitenanfang
Hier kommt das Twitter Objekt mit den 5 aktuellsten Tweets. Der Twittername ist, in dem Fall, @mk_redaktion. Man sollte beachten, dass das @-Zeichen bei der Konfiguration nicht mit angegeben werden muss.
Hier ist das Readspeaker Objekt
Hier kommt die neue Veranstaltungssuche
×
Keine Veranstaltungen gefunden!
Und jetzt kommt das Veranstaltungskalender Objekt